Doppelpass 2. Bundesliga auf SPORT1
KSC-Trainer Christian Eichner über Aufstieg, Saisonziel & mehr

Doppelpass 2. Bundesliga auf SPORT1 KSC-Trainer Christian Eichner über Aufstieg, Saisonziel & mehr

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KSC-Trainer Christian Eichner war am Montagabend, 27. September 2021, zu Gast in der TV-Show „Doppelpass 2. Bundesliga“ des Senders SPORT1. Hier sprach der 38-Jährige über das Aufstiegsrennen in der zweiten Liga, sein Saisonziel mit dem KSC und mehr.

Christian Eichner im Gespräch auf SPORT 1

Christian Eichner, Trainer des Karlsruher SC, hat sich am Montagabend, 27. September 2021, im „Doppelpass 2. Bundesliga“ auf SPORT1 bei Moderator Hartwig Thöne unter anderem zum Saisonziel des KSC geäußert:

„Wir wollen eine stabile, sorgenfreie Runde spielen. Wir wissen, wo wir herkommen. Wir waren in den letzten Jahren auch schon weiter unten. Daher wollen wir in den kommenden Jahren ein stabiler Zweitligist werden“, sagte der 38-Jährige.

 

Aufstieg in die 1. Liga ist kein Selbstläufer

Gegen einen baldigen Aufstieg der Badener in die 1. Fußball-Bundesliga hätte Eichner wohl allerdings auch wenig einzuwenden. Denn wer hier die Nase am Ende der Saison vorne haben wird, ist derzeit noch völlig offen. Für die „großen Namen“ ist die aktuelle zweite Liga, nämlich kein Selbstläufer:

„Man kann nicht damit rechnen, dass Bremen und Schalke durch die Liga marschieren. Das ist eine ganz schwierige Liga. Man sieht es auch am HSV, der jedes Jahr an der Tür nach oben klopft, aber der letzte Schritt fehlt“, erklärt Eichner gegenüber SPORT 1.

 

Christian Eichner im Doppelpass 2. Bundesliga auf SPORT1. | Copyright: SPORT1

 

Coach Eichner über Trainerentlassungen

Während sich beim KSC derzeit um eine Vertragsverlängerung des Trainers bemüht wird, mussten in den letzten Wochen bei anderen Vereinen bereits mehrere Zweitliga-Trainer gehen. Christian Eichner rechnet im Laufe der Saison noch mit weiteren Trainerentlassungen:

„Wenn Klubs mit den Zielen Probleme bekommen, ist das normal. Aber dann gilt es vielleicht auch mal, stark zu bleiben und am Trainer festzuhalten. St. Pauli ist ein Beispiel dafür. Aber das ist ein Einzelfall. Ich sehe, dass die Erwartungen immer größer werden in der Liga. Daher befürchte ich, dass das in diesem Jahr noch das ein oder andere Mal ein Schritt ist, der gewählt wird“, erläutert Eichner.

 

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