Corona in Baden-Württemberg
Land will an Mund-Nasen-Schutz im Nahverkehr festhalten

Corona in Baden-Württemberg Land will an Mund-Nasen-Schutz im Nahverkehr festhalten

Quelle: Nicolas Lutterbach/KVV

In der baden-württembergischen Landesregierung stößt ein Vorschlag von Bundesjustizminister Volker Wissing (FDP) zur Aufhebung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen auf Ablehnung.

«Aus meiner Sicht kommt der Vorstoß von Volker Wissing zu früh», sagte Landesgesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) den «Badischen Neuesten Nachrichten» (Samstag). Lucha betonte, die Maske sei nach wie vor generell eine sehr einfache Möglichkeit, sich effektiv vor Infektionen mit dem Coronavirus zu schützen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen sei nach wie vor hoch.

Auch das Bundesgesundheitsministerium lehnte den Vorstoß ab. Ressortchef Karl Lauterbach (SPD) schrieb auf Twitter, mit täglich bis zu 150 Corona-Toten und einer immer noch sehr hohen Inzidenz «fehlt der Spielraum, auf Masken im öffentlichen Verkehr zu verzichten».

 

Weitere Nachrichten

Landeskriminalamt mit Präventionsaktion: Mit einem Wimmelbild gegen Antisemitismus

Das Landeskriminalamt (LKA) will mit einem Wimmelbild an Universitäten und Hochschulen für Antisemitismus und Verschwörungsmythen sensibilisieren.

Diebstahl, Waffen und Missbrauch: Mehr Gewalt an Bahnhöfen

Seit jeher sind Bahnhöfe keine ungefährlichen Orte. Aber egal, ob es um Diebstahl geht oder um Gewalt: Die Kriminalität hat rund um die Gleise erneut deutlich zugelegt.

Verdi ruft zu zweitägigen ÖPNV-Warnstreiks in Städten auf

Verdi will erneut den ÖPNV in Teilen Baden-Württembergs lahmlegen. Die Gewerkschaft hat zu Warnstreiks am Donnerstag und Freitag aufgerufen. Erneut sind sieben Städte betroffen.

Projekt ArabsAsk klärt über Vorurteile gegenüber Juden auf

Mit dem Projekt ArabsAsk wollen Studierende und Mitarbeiter der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg über Vorurteile gegenüber Juden aufklären.

BGH in Karlsruhe stärkt Rechte zu betreuender Menschen

Manchmal brauchen Menschen aus gesundheitlichen Gründen Hilfe, um Dinge zu erledigen. Dabei haben sie Mitspracherecht - auch wenn der eigene Wunsch aus Sicht Dritter nicht der beste Weg ist.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.