Neues vom Karlsruher SC
Nach Rapp: KSC rechnet auch mit Abgang von Stürmer Siwsiwadse

Neues vom Karlsruher SC Nach Rapp: KSC rechnet auch mit Abgang von Stürmer Siwsiwadse

Quelle: Uli Deck/dpa

Nach Simone Rapp steht beim Karlsruher SC auch Budu Siwsiwadse kurz vor dem Absprung.

Nach dem 4:0-Erfolg im Testspiel gegen die TSG Balingen bestätigte Trainer Christian Eichner den bevorstehenden Wechsel des Angreifers. «Er hat eine Anfrage von einem anderen Club, die er gerne wahrnehmen möchte. Das wäre auch für den Verein interessant, deswegen beschäftigen wir uns damit», sagte der Coach am Samstag über den fehlenden Siwsiwadse. Der 29 Jahre alte Georgier kam im Januar 2023 vom ungarischen Erstligisten Fehervar FC und bestritt für den KSC bislang zehn Spiele.

Rapp steht unmittelbar vor einem Transfer. Der Schweizer war ebenfalls für Gespräche freigestellt und fehlte gegen den württembergischen Landespokalsieger. Damit gehen Eichner die Stürmer aus. «Wir wissen, was wir brauchen. Es ist klar, dass wir dafür zwei Stürmer holen werden – das war aber unabhängig davon mein Wunsch», sagte Eichner, der den finanziellen Aspekt beim möglichen Siwsiwadse-Abgang hervorhebt. «Das eröffnet uns Möglichkeiten, wo wir schlau sein müssen.»

 

Mehr zum KSC

Ersatz für Broschinski? KSC testet französischen Stürmer Crivelli

Wird er der Ersatz für den verletzten Moritz Broschinski? Ein Franzose trainiert in Karlsruhe mit - und soll am Freitag auch im Testspiel dabei sein.

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.