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PSK-Meisterschaftsrunde | Spiel 3
PSK Lions erleben in den Playoffs ein bitteres Ende

PSK-Meisterschaftsrunde | Spiel 3 PSK Lions erleben in den Playoffs ein bitteres Ende

Quelle: Tim Carmele | TMC-Fotografie.de

Stark gekämpft, aber wieder nicht belohnt worden: Für die PSK Lions hat die Saison in der zweiten Basketball-Bundesliga mit einer herben Enttäuschung bei den NINERS Chemnitz geendet. Bereits nach drei Playoff-Spielen sind alle Hoffnungen der Karlsruher damit vorbei.

PSK Lions gegen NINERS Chemnitz

Die Enttäuschung war den Spielern der PSK Lions nach der Schlusssirene deutlich ins Gesicht geschrieben. Auch im dritten Playoff-Spiel gegen die NINERS Chemnitz mussten sich die Karlsruher Zweitliga-Basketballer mit 75:86 (40:42) geschlagen geben und sind damit in der „best-of-five“-Serie am Hauptrunden-Meister gescheitert.

PSK Lions in entscheidenden Phasen nicht clever genug

Erneut konnten die Lions die Sachsen über weite Strecken ärgern. In den entscheidenden Phasen fehlte es dann aber doch etwas an Cleverness bei der Mannschaft um Topscorer Davonte Lacy, der am Freitagabend 21 Punkte erzielt.

 

Davonte Lacy mit dem Ball im Angriff

 

Das Spiel begann, wie schon die ersten beiden Spiele der Playoff-Serie gegen Chemnitz gestartet waren: Die Lions nahmen das Heft in die Hand, erspielten sich in den ersten zehn Minuten eine 20:16-Führung. Die Hausherren schienen nervös, was die Karlsruher in der Folge knallhart bestraften.

 

Chemnitz kurz vor der Pause eiskalt

Ein 10:0-Lauf sollte den Gästen zu Beginn des zweiten Viertels gelingen – Kahron Ross traf so zum 30:16. Doch in der Folge verloren die Lions den Faden und machten Chemnitz mit einer schwachen Abwehrleistung selbst wieder stark. Die bittere Folge: Fünf Sekunden vor der Halbzeitpause erzielte NINERS-Kapitän Malte Ziegenhagen mit zwei Freiwürfen die 42:40-Führung des Hauptrunden-Siegers.

 

Ivan Rudez (PSK Lions Trainer) zur Spielpause

 

Das Erlebnis der verspielten deutlichen Führung hieß es in der Halbzeitpause abzuschütteln. Tatsächlich schien Coach Ivan Ruzez hier die richtigen Worte gefunden zu haben: Das „Löwenrudel“ biss sich in diesem „do-or-die“-Spiel fest, lieferte sich einen offenen Schlagabtausch mit Chemnitz. Mit zwei Dreiern in Folge von Davonte Lacy übernahmen die PSK Lions mit 58:57 sogar wieder die Führung. Auch zu Beginn des letzten Viertels hatten die Karlsruher mit einem Punkt die Nase vorne.

 

PSK Lions kommen in hektischer Schlussphase nicht mehr heran

 

Doch hier legte Chemnitz dann einen kleinen Zwischensprint auf 76:67 hin, hielt die Gäste in einer hektischen Schlussphase auf Distanz und sicherte sich damit den entscheidenden dritten Sieg. Für die PSK Lions ist die Saison damit vorbei, bis zum Herbst muss Rudez nun erneut eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen, um dann einen neuen Angriff in Richtung Aufstieg zu nehmen.

 

| Quelle: Tim Carmele | TMC-Fotografie.de

PSK Lions in den Playoffs

PSK Lions in den Playoffs – Auftaktpleite bei den NINERS Chemnitz

Die PSK Lions greifen nach dem Aufstieg in die 1. Basketball-Liga, denn auch in dieser Saison schafften die Löwen den Sprung in die Playoffs. Die Meisterschaftsrunde startete am Samstag, den 06. April 2019, mit einem Auswärtsspiel bei den NINERS Chemnitz.

PSK Lions in den Playoffs – mit dem Rücken zur Wand

Die aktuelle Saison der PSK Lions könnte nun ziemlich schnell zu Ende gehen. Die Karlsruher verloren auch das zweite Playoff-Duell in der Serie "best of five" gegen die NINERS Chemnitz, am Mittwochabend, den 10. April 2019, in der Europahalle.

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