Ab dem 18. August
Die SCHLOSSLICHTSPIELE kehren ans Karlsruher Schloss zurück

Ab dem 18. August Die SCHLOSSLICHTSPIELE kehren ans Karlsruher Schloss zurück

Quelle: TMC-Fotografie.de | Tim Carmele

Nach ihrem Aufbruch in den virtuellen Raum mit der digitalen Edition 2020 kehren die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe nun wieder auf die barocke Fassade des Karlsruher Schlosses zurück. Vom 18. August bis zum 03. Oktober 2021 findet das Open-Air-Event statt.

SCHLOSSLICHTSPIELE zurück auf dem Karlsruher Schloss

Nach ihrem Aufbruch in den virtuellen Raum mit der digitalen Edition 2020 kehren die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe 2021 wieder auf die barocke Fassade des Karlsruher Schlosses zurück, informiert die Karlsruhe Marketing und Event GmbH KME in einer Pressemeldung.

Vom 18. August bis zum 03. Oktober werden dann unter anderem jene Projection Mappings im Herzen von Karlsruhe erstrahlen, die im letzten Jahr digital zu sehen waren.

 

Peter Weibel: „Das Digitale aber wird uns erhalten bleiben“

„Wir freuen uns sehr mit den SCHLOSSLICHTSPIELEN wieder in die Stadt und ans Schloss zurückkehren zu können“, sagt Prof. Peter Weibel, Kurator der SCHLOSSLICHTSPIELE und künstlerisch-wissenschaftlicher Vorstand des ZKM I Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.

„Das Digitale aber wird uns erhalten bleiben, weiterhin wollen wir mit den künstlerischen Arbeiten der SCHLOSSLICHTSPIELE aus der UNESCO City of Media Arts Menschen weltweit erreichen“, so Weibel weiter.

 

SCHLOSSLICHTSPIELE unter „besonderen Bedingungen“

„Auch wenn die SCHLOSSLICHTSPIELE 2021 wieder auf gewohnter Projektionsfläche erscheinen, werden es SCHLOSSLICHTSPIELE unter besonderen Bedingungen sein“, sagt Martin Wacker, Geschäftsführer der Karlsruhe Marketing und Event GmbH. „Wir hoffen natürlich alle, dass wir vor dem Schloss unbeschwerte Momente erleben können, unsere Planungen sind so flexibel, dass wir auf sich ändernde Bedingungen und Verordnungen reagieren können“, so Wacker weiter.

Wie das Programm der SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe in der Spielzeit 2021 aussehen wird und auf welche neuen digitalen Kunstwerke sich das Publikum freuen kann, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben, erklärt die KME.

 

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