News
Staugefahr am Wochenende: Das müssen Reisende wissen

News Staugefahr am Wochenende: Das müssen Reisende wissen

Quelle: Marijan Murat/dpa
dpa

Die Ferien-Reisewelle Richtung Süden dürfte laut ADAC an diesem Wochenende für volle Straßen sorgen. Die Experten erklären, wo die Staugefahr im Südwesten besonders groß ist.

Auf den Autobahnen in Richtung Süden drohen an diesem Wochenende viele Staus. Grund sind die Sommerferien in neun Bundesländern, darunter auch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen, wie der ADAC mitteilte. Auch in den Niederlanden und Skandinavien habe die Ferienzeit begonnen. Neben Urlaubern seien auch viele Tagesausflügler und Kurzentschlossene unterwegs. In Baden-Württemberg starten die Ferien Ende Juli.

Besonders voll wird es laut ADAC unter anderem auf der ohnehin schon vielbefahrenen A5 zwischen Karlsruhe und Basel, auf der A6 von Mannheim nach Nürnberg sowie auf der A8 zwischen Karlsruhe, München und Salzburg. Wer könne, solle unter der Woche fahren und den Berufsverkehr meiden, hieß es von den Verkehrsexperten. Verzögerungen gebe es auch wegen rund 1.200 Baustellen bundesweit.

 

Auch volle Transitrouten erwartet

Auch im Ausland werde es voll, vor allem auf den Transitrouten über die Alpen. Auf der Brennerautobahn in Österreich gebe es Bauarbeiten an der Luegbrücke und auf der Inntalautobahn Abfahrtssperren an Wochenenden. Sanierungsarbeiten mit gelegentlichen Nachtsperren gebe es am Pfändertunnel in Österreich.

Der ADAC rät, vor der Fahrt die Verkehrslage zu prüfen, ausreichend Pausen einzuplanen, und genug Wasser mitzunehmen. Wer flexibel ist, komme an ruhigeren Reisetagen entspannter ans Ziel. Die meisten Staus werden am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag erwartet.

 

Weitere Nachrichten

Konjunktur-Stimmung im Handwerk: Viele warten auf bessere Zeiten

Viele Handwerksbetriebe hoffen auf ein Licht am Ende des Tunnels. Wer besonders optimistisch bleibt – und wo das Stimmungsbarometer überraschend steigt.

Kriminelle Ausländer: Migrationsstaatssekretär fordert Druck auf Heimatstaaten

Das Land will mehr Kriminelle nach Syrien abschieben - bislang ist aber nur einmal ein Straftäter ins Flugzeug gesetzt worden. Das liegt nicht zuletzt auch am Bund, meint der Migrationsstaatssekretär.

Feuerpause im Streit um den Wolf? Richter bitten um Aufschub

Es ist ein Hin und Her im Streit um den Abschuss eines Wolfs im Nordschwarzwald. Bis Mitte Februar dürfte die Entscheidung über den «Hornisgrinde-Wolf» nun ruhen. Warum das?

Neue Designer-Droge im Raum Karlsruhe entdeckt: Was man dazu wissen muss

Cychlorphin gilt als hochpotente synthetische Droge: Schon kleine Mengen können zu schweren Vergiftungen führen. Was Fachleute zu Risiken und Schutzmaßnahmen sagen.

21-Jähriger fährt in Karlsruhe gegen Oberleitungsmast und stirbt

Mitten in der Nacht rücken die Einsatzkräfte in Karlsruhe aus. Ein Autofahrer hat einen Unfall - kurz darauf gibt es schlimme Neuigkeiten.

Karlsruher Kita-Träger pleite – Gehälter bleiben aus

600 Angestellte ohne Januar-Gehalt und rund 1.300 betroffene Kinder - zwei Karlsruher Kita-Träger melden Insolvenz an. Der Betrieb läuft weiter. Was nun geplant ist.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.