Neues vom Karlsruher SC
Stürmer Philipp Hofmann kritisiert Führung des KSC

Neues vom Karlsruher SC Stürmer Philipp Hofmann kritisiert Führung des KSC

Quelle: TMC-Fotografie.de | Tim Carmele

Stürmer Philipp Hofmann vom Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC hat nach seinem wahrscheinlich geplatzten Wechsel zum 1. FC Union Berlin Kritik an seinem derzeitigen Arbeitgeber geübt.

„Wenn ich tatsächlich gestreikt hätte, hätte ich dann auf der Bank gesessen und würde normal trainieren?“, wurde Hofmann vom «Kicker» am Montag zitiert.

Der 27-Jährige hatte freiwillig auf einen Einsatz beim Auswärtsspiel gegen Hannover 96 (2:0) am Samstag verzichtet – und KSC-Sportchef Oliver Kreuzer daraufhin gemutmaßt, Hofmann wolle so einen Wechsel zum Bundesligisten forcieren. Der Angreifer entgegnet, dass nach seinem Gespräch mit Trainer Christian Eichner am Freitagabend alles so gelaufen wäre „wie wir es besprochen hatten“.

Laut Kreuzers Aussage vom Sonntag ist ein Hofmann-Transfer zu Union kein Thema mehr. Die Ablöse-Vorstellungen der beiden Clubs hätten zu weit auseinander gelegen. Als Schmerzgrenze hatte Kreuzer zuvor den halben Etat genannt, der sich zwischen 8,5 und 9,5 Millionen Euro einpendeln soll.

„Ich bin vergangenen Sommer ablösefrei gekommen, wir hatten ein wunderbares Jahr: Ich habe dem KSC viel zu verdanken, habe aber auch zurückgezahlt. Ohne den Klassenerhalt wäre ich ablösefrei gewesen, ich bin deshalb der Meinung, die Ablöseforderung sollte auch realistisch sein“, sagte Hofmann (Vertrag bis 2021) nun dazu.

Er habe „immer ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Verantwortlichen“ gehabt, betonte der 17-fache Torschütze der Vorsaison. „Aber die letzten Tage haben natürlich etwas mit mir gemacht. Und damit meine ich nicht nur die Gespräche vom Wochenende, sondern auch die Gespräche und Signale in den Tagen davor.“

 

 

Mehr zum KSC

Sorgen im KSC-Abwehrzentrum: kurzfristige & nachhaltige Lösung gesucht

Nach einem Schlag auf den Oberschenkel muss Innenverteidiger Marcel Franke vom Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC keine längere verletzungsbedingte Pause einlegen. Der Abwehrspieler hatte das Training am Dienstag vorzeitig beendet.

Muskelfaserriss bei Daniel Gordon: KSC-Verletztenliste wird länger

Die Verletztenliste beim Karlsruher SC wird länger: Abwehrspieler Daniel Gordon habe sich bei der letzten Aktion im Auswärtsspiel gegen Greuther Fürth verletzt, teilte der Verein am Montag, 08. August 2022, mit. Damit wird der 37-Jährige vorerst ausfallen.

Interview

KSC-Spieler Sebastian Jung im Interview: "Ich hoffe, bald wieder zu spielen!"

Seit einer Woche ist Sebastian Jung gesund geschrieben und ist nach seiner fast einjährigen Verletzungspause wieder komplett im Mannschaftstraining dabei. Nun hofft er vielleicht schon beim kommenden Spiel gegen Sandhausen wieder im KSC-Kader zu stehen,

Trotz Gersbeck: KSC verpasst auch in Fürth den ersten Sieg

Der Karlsruher SC wartet weiter auf den ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga.

Pünktlich zum Fürth-Spiel: Marius Gersbeck kehrt zurück ins KSC-Tor

Mit acht Gegentreffern ist der Karlsruher SC bislang die Schießbude der 2. Fußball-Bundesliga. Nun kündigte Trainer Christian Eichner an, dass Torhüter Marius Gersbeck im Spiel bei Greuther Fürth am Freitag (18.30 Uhr/Sky) wieder auf seine Position zwischen den Pfosten zurückkehren wird.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

100%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.