Nachrichten
Sturz in Gletscherspalte: Chihuahua hilft Rettern

Nachrichten Sturz in Gletscherspalte: Chihuahua hilft Rettern

Quelle: --/Air Zermatt/dpa
dpa

Ein Mann ist mit seinem kleinen Hund auf einem Gletscher unterwegs. Er stürzt in eine Gletscherspalte – und kann die Retter alarmieren. Doch die finden ihn zunächst nicht. Gut, dass es den Hund gibt.

Ein Chihuahua hat in der Schweiz maßgeblich bei der Rettung seines Herrchens aus einer acht Meter tiefen Gletscherspalte geholfen. Der Hund habe durch sein Verhalten die Retter auf das Einsturzloch hingewiesen, teilte die Flugrettung Air Zermatt mit.

Der Mann war auf dem Feegletscher oberhalb von Saas-Fee mit dem Hund unterwegs, als er durch eine Schneebrücke brach und in eine Spalte stürzte. Mit seinem Walkie-Talkie konnte er einen Notruf absetzen. Die alarmierten Retter konnten jedoch die genaue Unglücksstelle auf der weitläufigen Fläche zunächst nicht lokalisieren, hieß es. Dann sah einer der Retter den kleinen Hund, der sich neben dem Einsturzloch bewegte.

Dank des Verhaltens des Vierbeiners sei der Mann dann schnell geborgen worden, so Air Zermatt weiter. Herrchen und Hund wurden ins Krankenhaus geflogen.

 

Weitere Nachrichten

Unwetter und Kälte begleiten die letzten närrischen Tage

Närrisches Treiben in der Kälte: Schnee, Regen und orkanartige Böen warten im Südwesten auf so manchen Narren. Warum die letzten Fastnachtstage nichts für Frostbeulen sind.

Landtagswahl 2026: Diese Frauen könnten nach der Wahl «First Lady» werden

Offiziell gibt es das Amt der «First Lady» im Südwesten gar nicht. Dennoch stehen die Partner der Regierungschefs immer ein wenig mit im Rampenlicht. Wer sind die aussichtsreichsten Kandidatinnen?

Mehr als 32.000 Jobs weg – Metallbranche in Baden-Württemberg schrumpft weiter

Die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg verliert weiter Jobs. Warum trotz mehr Aufträgen die Produktion kaum steigt und viele Unternehmen Verluste erwarten.

Gewalt in der Beziehung - wie Täter Opfer manipulieren

Viele Fälle häuslicher Gewalt werden nicht zur Anzeige gebracht, weil Frauen Angst haben oder sich schämen. Doch welche Strategien verwenden die Täter, um Frauen an sich zu binden?

Öffentlicher Dienst: Was der Tarifabschluss fürs Land bedeutet

Milliarden für die Beschäftigten in Kitas, Unikliniken oder Behörden: Warum Finanzminister Bayaz von einer «erheblichen Belastung» für den Haushalt spricht – und die Einigung trotzdem lobt.

Tarifverhandlungen: 5,8 Prozent mehr Geld für Beschäftigte der Länder

Der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder bringt mindestens 100 Euro mehr pro Monat. Was das für Beschäftigte in Baden-Württemberg bedeutet.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.