Neues vom Karlsruher SC
Vor Heim-Auftakt: KSC-Trainer Eichner hofft auf Sturm-Duo & Lerneffekt

Neues vom Karlsruher SC Vor Heim-Auftakt: KSC-Trainer Eichner hofft auf Sturm-Duo & Lerneffekt

Quelle: aim

rainer Christian Eichner hofft vor dem Heim-Auftakt des Karlsruher SC auf die Einsätze der Stürmer Mikkel Kaufmann und Simone Rapp sowie von Kapitän Jerôme Gondorf.

Der vom FC Kopenhagen ausgeliehene Kaufmann habe nach einer Erkältung wieder trainiert, berichtete der Coach des Fußball-Zweitligisten zwei Tage vor der Partie gegen den 1. FC Magdeburg am Sonntag (13.30 Uhr). Auch bei dem vom FC Vaduz verpflichteten Rapp, der am Mittwoch in den Kreis der Kollegen zurückgekehrt ist, sei «die erste Rückmeldung sehr positiv verlaufen». Bei Rapp war zuletzt ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule festgestellt worden. Er hatte sich aber gegen eine Operation und für eine konservative Behandlung entschieden. Mittelfeldspieler Gondorf hatte unter der Woche einen Tag mit dem Training ausgesetzt, könnte nun aber wieder zur Verfügung stehen.

«Stand jetzt gehe ich davon aus, dass die drei Fragezeichen, zumindest was den Kader angeht, eine Option darstellen werden», sagte Eichner. Weiter verzichten muss er auf die verletzten Defensivkräfte Christoph Kobald, Daniel O’Shaughnessy, Felix Irorere und Sebastian Jung sowie die Mittelfeldspieler Kyoung-Rok Choi und Leon Jensen.

Zum Saisonauftakt hatte der KSC vergangenen Sonntag nach einer ordentlichen ersten Stunde noch mit 0:5 beim SC Paderborn verloren. «Wir werden an die sehr anständigen ersten 60 Minuten anknüpfen müssen», sagte Eichner. Die Fehler, die sein Team gemacht hat, ließ der 39-Jährige unter der Woche auf dem Platz nachstellen. Man habe «ein, zwei aus unserer Sicht immer wiederkehrende inhaltliche Fehler begangen», sagte er – und setzte daher auf die «räumliche Erfahrung».

 

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