Corona in Baden-Württemberg
Wieder mehr Impftermine in Baden-Württemberg

Corona in Baden-Württemberg Wieder mehr Impftermine in Baden-Württemberg

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

In vielen Impfzentren in Baden-Württemberg stehen in den kommenden Tagen und Wochen wieder mehr Impftermine zur Verfügung.

Im Juli erhält Baden-Württemberg wöchentlich rund 105 000 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca, von denen ein Großteil für Erstimpfungen verwendet werden kann, wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte. Zudem nehme die Zahl an Zweitimpfungen in den kommenden Wochen deutlich ab.

In den vergangenen Wochen waren die gelieferten Dosen vor allem für Zweitimpfungen vorgesehen, Termine für Erstimpfungen gab es nur wenige. «Das ändert sich nun», teilte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Freitag mit. «Wer in letzter Zeit nicht mehr nach Terminen gesucht hat, hat jetzt wieder gute Chancen.»

Bislang hatte der Bund geplant, Astrazeneca nur noch für Zweitimpfungen zu liefern. Die neuen Dosen sollen nun Ausfälle in einer Lieferung von Biontech/Pfizer ausgleichen.

 

Weitere Nachrichten

FFP2-Maskenpflicht künftig auch in Bussen und Bahnen

Im Bus oder in der Straßenbahn stehen die Menschen vor allem morgens und abends oft eng beieinander. Trotzdem reichte bisher eine normale OP-Maske. Nun verschärft das Land die Regel auf eigene Faust.

Viele Gesundheitsämter halten nichts von Luca-App

Für einen großen Teil der Gesundheitsämter im Land ist die Luca-App keine große Hilfe bei der Nachverfolgung von Corona-Ausbrüchen.

Kretschmann: Bleiben wegen Omikron bei "Kurs der Vorsicht"

Bund und Länder wollen wegen Omikron die strengen Corona-Regeln vorerst aufrechterhalten. Aber wie will Kretschmann das umsetzen? Die Justiz hat ihm zuletzt enge Leitplanken gesetzt.

Bund-Länder-Treffen: Kretschmann muss Lockerungen abwägen

Omikron verbreitet sich rasant, hat aber mildere Verläufe als Delta. Die Ministerpräsidenten und Kanzler Scholz beraten am Montag über die Corona-Strategie. Hält Kretschmann Lockerungen für verantwortbar?

Einzelhändler: Unterschiedliche Corona-Regeln kosten Umsatz

Einzelhändler im Südwesten beklagen, dass Bayern wegen gelockerter Corona-Regeln fürs Shopping attraktiver wird.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.