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AVG & VBK: 500.000 Euro-Investition für Einsätze in „luftiger Höhe“

News aus der Fächerstadt AVG & VBK: 500.000 Euro-Investition für Einsätze in „luftiger Höhe“

Quelle: Michael Krauth AVG

Für Einsätze „in luftiger Höhe“ ist das Oberleitungsteam von AVG und VBK ab sofort wieder bestens gerüstet. Denn es erhält ein rundum modernisiertes Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen (IFO). Die Investition beträgt rund 500.000 Euro.

Wartungsarbeiten & Schäden in „luftiger Höhe“

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) hat nun ein weiteres, rundum saniertes Nebenfahrzeug der Baureihe BR 703. Dank dieses Fahrzeugs, das mit einem modernen Kran mit Hubarbeitskorb ausgestattet wurde, kann das Oberleitungsteam der AVG und der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) ab sofort Wartungsarbeiten im gesamten Streckennetz durchführen oder akut auftretende Schäden „in luftiger Höhe“ beheben.

Saniert wurde das Fahrzeug, das die AVG schon in Jahr 2016 in sanierungsbedürftigem Zustand gekauft hatte, von der Firma Windhoff Bahn -und Anlagentechnik GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Rheine. Hier wurde das sogenannte Nebenfahrzeug, für rund 500.000 Euro aufwendig instandgesetzt.

 

„Fahrzeug ergänzt bisherigen Fahrzeugbestand“

„Das rundum sanierte schienengebundene Fahrzeug ergänzt unseren bisherigen Fahrzeugbestand aus 2-Wege-Instandhaltungsfahrzeugenoptimal und gibt unserem Oberleitungsteam die Möglichkeit, bei sämtlichen Arbeiten immer auf das passende Fahrzeug zurückgreifen zu können“, erklärt Christian Höglmeier, technischer Prokurist der AVG und VBK sowie Mitglied der Geschäftsführung.

„Die Firma Windhoff hat sich bei dem Projekt als starker Partner erwiesen“, so AVG-Projektleiter Manuel Fitterer, der bei der AVG als Sachgebietsleiter für den Bereich Vollbahnen zuständig ist, und ergänzt: „Bei sämtlichen erforderlichen Sanierungsschritten haben wir uns eng abgestimmt – unter anderem bei der Installation eines komplett neuen Arbeitskrans.“

 

Sanierung inklusive „graffitisicheren“ Anstrich

Die Sanierungsmaßnahmen beinhalten übrigens auch einen „graffitisicheren“ Anstrich, eine Sonderanfertigung von Scheiben mit einem jeweils eigenen Schutzgitter und die gesamte Erneuerung der Fahrzeugelektrik – inklusive der technischen Anbindung des Krans!

Mit diesen Neuerungen ermöglicht das Fahrzeug, welches auf dem kompletten Eisenbahnnetz in Deutschland eingesetzt werden kann, auch Arbeiten in einer Höhe von bis zu 14 Metern.

 

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