Coronavirus in Karlsruhe
1.238 Menschen im Land mit Corona infiziert – aktuelle Corona-Infos

Coronavirus in Karlsruhe 1.238 Menschen im Land mit Corona infiziert – aktuelle Corona-Infos

Quelle: dpa/Rene Traut

Die Coronavirus-Pandemie legt das öffentliche Leben lahm. Auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind bereits über tausend Fälle bekannt. Infos zur aktuellen Situation Karlsruhe und weitere Informationen über das Corona-Virus gibt es im meinKA-Überblick.

Inhalt

Dieser Artikel wird fortlaufend mit den aktuellen Informationen ergänzt. Die Stadtverwaltung Karlsruhe hat zwischenzeitlich ein eigenes Portal eingerichtet, auf dem alle offiziellen Infos rund um das Coronavirus in Karlsruhe zusammengefasst werden.

Dieser Artikel ist mit aktuellen Informationen ab dem 01. Mai gefüllt. Alle Meldungen aus dem April gibt es im vorigen Ticker zum Nachlesen, aus den Monaten Februar, März und April in diesem Ticker.

 

Mindestens 34.708 Corona-Fälle im Südwesten: 1.749 Tote

30. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.708 gestiegen. Das waren 66 mehr als am Vortag (Freitag, den 29. Mai 2020). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 6 auf 1.749. Etwa 31.721 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen. Derzeit seien geschätzt noch 1.238 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert, hieß es weiter.

Die Reproduktionszahl wurde vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,76 angegeben.

 

1.428 Corona-Fälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

28. Mai 2020

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit (Stand 28. Mai, 08:00 Uhr) 1.428 bestätigte Covid-19 Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um 392 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 1.036 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 1.275 Personen gelten als genesen, bislang sind 89 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.575 gestiegen. Das waren 80 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Mittwoch in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 12 auf 1738. Etwa 31 480 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen. Derzeit seien geschätzt noch 1357 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert, hieß es weiter.

Die Reproduktionszahl wurde vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,33 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass zehn mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte etwa 13 weitere Personen anstecken.

 

Corona-Hotline der Lage angepasst

27. Mai 2020

In der gegenwärtig beruhigten Infektionslage bleibt das automatische Sprachdialogsystem unter der Nummer der Corona-Hotline von Stadt und Kreis (0721/133-3333) rund um die Uhr sieben Tage die Woche erreichbar. Für persönliche Auskünfte ist die telefonische Anlaufstelle zu allen Fragen rund um das Corona-Virus nun bis auf Weiteres nicht besetzt.

Bürger können sich bei allgemeinen Angelegenheiten auch an die zentrale Behördenrufnummer 115 wenden. Die telefonische psychosoziale Beratung von Stadt und Kreis (0721/133-1313) ist weiterhin montags bis freitags zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr besetzt, um all denjenigen zur Seite zu stehen, die Hilfe wegen psychischer, seelischer Belastungen durch die weitreichenden Auswirkungen der Corona-Pandemie suchen.

 

Uwe Spetzger vom Städtischen Klinikum zum aktuellen Stand

27. Mai 2020

Der Medizinische Geschäftsführer des Städtischen Klinikums hatte am Freitag, 22. Mai, kurzfristigen Grund zur Freude: Das Krankenhaus war „COVID-19 frei“. Wenngleich mittlerweile erneut zwei infizierte Patienten zur Behandlung im Städtischen weilen, zeigen die Zahlen doch einen weiteren Rückgang von Infizierten. Für Uwe Spetzger ist dies dennoch kein Grund angesichts der vielen Lockerungen „lockerer mit dem Virus umzugehen“.

Er spricht weiterhin von einem Marathon, auf dem wir unterwegs sind, Abstandsgebote und Masken sind weiterhin das Gebot der Stunde, „um das Erreichte nicht zu gefährden“.

 

 

Weitere finanzielle Corona-Hilfe für Hotels und Gaststätten

27. Mai 2020

Von der Corona-Krise schwer getroffene Hotels und Gaststätten sollen noch drei weitere Monate Geld vom Land bekommen. Das teilte die Deutsche Presseagentur mit. Das Kabinett gab am Dienstag eine „Stabilisierungshilfe“ für die Branche frei, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Im Anschluss an die Corona-Soforthilfe können betroffene Betriebe einmalig weitere 3000 Euro zuzüglich 2000 Euro für jeden in Vollzeit beschäftigten Mitarbeiter bekommen. Die Regierung geht von einem Bedarf in Höhe von 330 Millionen Euro aus, die aus dem Landeshaushalt kommen sollen.

„Es gilt, den Weiterbestand von bislang gesunden Betrieben zu sichern, um so Tausende von Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Land zu erhalten“, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). Neben der aktuellen Situation werde die Branche auch noch den grundsätzlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung zu spüren bekommen.

Die Umsatzrückgänge lägen teils bei 80 bis 100 Prozent, was über einen längeren Zeitraum existenzgefährdend sei, hieß es. Schon in den ersten Tagen nach der Wiedereröffnung der Restaurants habe sich gezeigt: Die Gastronomie werde noch länger mit erheblichen Einbußen rechnen müssen, sagte Tourismusminister Guido Wolf (CDU). „Wir brauchen schnelle Hilfen, um das Überleben zahlreicher Betriebe zu sichern“, betonte er.

 

Mindestens 34.435 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten

26. Mai 2020

Die Zahl der Corona-Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.435 gestiegen. Das waren 36 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Montag, den 25. Mai 2020 mitteilte. Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg um zehn auf 1.707. Etwa 31.217 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Derzeit seien geschätzt noch 1.511 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert, hieß es weiter. Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen lag im landesweiten Schnitt bei 3,3 je 100.000 Einwohner.

Die Reproduktionszahl wurde vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,97 angegeben.

 

1.424 Corona-Fälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

24. Mai 2020

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit (Stand 24. Mai, 10:00 Uhr) 1.424 bestätigte Covid-19 Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um 391 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 1.033 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 1.266 Personen gelten als genesen, bislang sind 88 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.367 gestiegen. Das waren 57 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Samstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16:00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 4 auf 1696. Etwa 30.995 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Derzeit seien geschätzt noch 1676 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert, hieß es weiter. Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen lag im landesweiten Schnitt bei 3,4 je 100.000 Einwohner.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,50 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter weniger als eine weitere Person ansteckt.

 

Lucha sieht Weihnachtsmärkte und Fastnacht auf der Kippe

23. Mai 2020

Die gesellschaftliche Ausnahmesituation wegen des Coronavirus könnte nach Einschätzung von Sozialminister Manne Lucha (Grüne) noch monatelang andauern. Man sei weit entfernt von jeder Normalität. „Solange es keinen Impfstoff gibt, werden wir auf vieles verzichten müssen“, sagte Lucha dem „Badischen Tagblatt“ (Samstag). Das berichtete die Deutsche Presseagentur. Er konkretisierte: „Auf enge Milieus, auf Gedränge, auf alles, wo es feucht und fröhlich zugeht, also auf Oktober-, Volks- und andere Festen. Und zwar über den Herbst hinaus.“ Es könne auch sein, dass man dieses Mal auf Weihnachtsmärkte und die „Fasnet“ verzichten müsse, sagte Lucha, der auch für Gesundheit zuständig ist.

 

Mindestens 34.310 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten

21. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich Coronavirus-Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.310 gestiegen. Das waren 98 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 8 auf 1.692. Etwa 30.780 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Derzeit seien geschätzt noch 1.838 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert, hieß es weiter. Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen lag im landesweiten Schnitt bei 3,4 je 100 000 Einwohner.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,57 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter weniger als eine weitere Person ansteckt.

 

Mehr als 34.200 nachgewiesene Corona-Fälle: 1.684 Tote

21. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.212 gestiegen. Das waren 82 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Donnerstag, den 21. Mai 2020 mitteilte. Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg um 5 auf 1.684. Etwa 30.586 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

„Derzeit sind geschätzt noch 1.942 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert“, hieß es weiter. Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen lag im landesweiten Schnitt bei 3,3 je 100.000 Einwohner.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,57 angegeben.

 

Gastronomie in der Corona-Krise: Offener Brief an OB Mentrup

20. Mai 2020

Für die Gastronomie geht der Kampf ums Überleben weiter, auch nachdem die Lokale unter strengen Auflagen wieder geöffnet werden dürfen. „Einige von uns wird es bald nicht mehr geben, wenn Sie als Stadtoberhaupt nicht Partei für uns ergreifen“, heißt es in einem Schreiben einer Gruppe von rund 40 Karlsruher Betrieben, das Tanja Finck (Beim Schupi), Volker Rath (Gasthaus Gutenberg) und Ingo Zimmermann (Holzhacker) am Dienstag, 19. Mai 2020, im Rathaus an Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup übergaben.

Besondere Herausforderungen für die Gastwirte sind unter anderem Haftungsverpflichtungen, wenn Gäste gegen die Dokumentationspflicht verstoßen, und die Einhaltung von Abstandsregeln. Außerdem machen sie sich für finanzielle Entlastungen bei Steuern, Gebühren, Energie- und Lohnnebenkosten stark. „Wir haben uns Gedanken um die Situation der Branche in Karlsruhe gemacht und stehen gerne als Profis aus dem Gastgewerbe zur Erarbeitung umsetzbarer Konzepte für die Individualgastronomie zur Verfügung“, so die Unterzeichner, die sich einen zeitnahen Dialog wünschen.

Die Stadt habe bereits einiges für das Bewirtungsgewerbe getan, sagte Metrup und wies auf das individuelle Unterstützungsangebot für die Umsetzung der Hygienevorschriften, die Erweiterung der Außengastronomie und den Erlass der Sondernutzungsgebühren hin. Das Unterstützungsangebot der Gastronomie nehme er gern auf und wolle unter Einbeziehung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) zu einem Spitzengespräch einladen.

 

Noch gut 2.200 Menschen im Südwesten mit dem Corona infiziert

20. Mai 2020

Nach Angaben des Sozialministeriums sind derzeit in Baden-Württemberg noch etwa 2.200 Menschen akut mit dem Coronavirus infiziert, informiert die dpa. Die Zahl der bislang nachweislich Erkrankten sei im Land zwar auf mindestens 34.071 gestiegen. Das waren 65 mehr als am Vortag, wie das Ministerium am Dienstagabend, den 19. Mai 2020 in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr).

Allerdings seien auch mindestens 30.209 Menschen von ihrer Infektion wieder genesen. „Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin deutlich höher als jene der noch Erkrankten“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg landesweit um 9 auf 1.673. Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen lag im landesweiten Schnitt bei 4,1 je 100 000 Einwohner.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,84 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter knapp weniger als eine weitere Person ansteckt.

 

34.006 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1.664 Tote

19. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 34.006 gestiegen. Das waren 44 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Montag, 18. Mai 2020 in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg um 11 auf 1.664. Etwa 30.030 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen lag im landesweiten Schnitt bei 4,5 je 100.000 Einwohner. Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,95 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter knapp weniger als eine weitere Person ansteckt.

 

Auch Besuche in den ViDia Kliniken wieder möglich

17. Mai 2020

Auch in den ViDia Kliniken sind unter bestimmte Auflagen Besuche ab Montag, 18. Mai 2020, wieder möglich. Die ViDia Kliniken betreiben vier Standorte in Karlsruhe: St. Vincentius-Kliniken (Steinhäuserstraße), St. Vincentius-Kliniken (Südendstraße), St. Vincentius-Kliniken/St. Marien-Klinik (Edgar-von-Gierke-Straße) und Diakonissenkrankenhaus (Diakonissenstrasse).

Die neue Besuchszeit ist begrenzt von 12:00 bis 18:00 Uhr, auch hier darf ein Patient am Tag von maximal einem Besucher für eine Stunde besucht werden. Pro Zimmer ist jeweils nur ein Besucher möglich.

Am Eingang muss ein Fragebogen zum Susschluss eines Infektionsverdachts ausgefüllt werden. Ergeben sich hierbei keine Auffälligkeiten, erhalten die Besucher Zutritt zum Klinikgelände. Anschließend geht es mit dem Fragebogen direkt auf die Station, um sich dort beim Pflegepersonal anzumelden.

Weiterhin gelten die allgemeinen Schutzmaßnahmen: Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und Personen ab sechs Jahren müssen während des Aufhaltes einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Beim Betreten der Klinik sollten die Hände an den Spendern an den Pforten desinfiziert werden.

 

Ab 18. Mai: Besuche im Klinikum Karlsruhe wieder möglich

17. Mai 2020

Seit Mitte März gilt aufgrund der Corona-Pandemie im Klinikum Karlsruhe ein Besuchsverbot. Ab Montag, 18. Mai 2020, sind Besuche jetzt wieder möglich. Dabei müssen aber verschiedene Maßnahmen beachtet werden. Die Vorgaben der „Corona-Verordnung Besuchsregelungen“ sehen vor, dass pro Patient und Tag ein Besucher möglich ist. Um die strengen Auflagen umzusetzen, gibt es ein Besuchskonzept. Demnach gibt es eine tägliche Besuchszeit zwischen 15:00 und 19:00 Uhr. Die Besuchsdauer beträgt maximal 60 Minuten.

Beim Betreten ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich, Alltagsmasken reichen aus. Außerdem ist der Mindestabstand einzuhalten und die Hände müssen am Eingang desinfiziert werden. Damit mögliche Infektionsketten später nachvollziehbar sind, müssen die Besucher registriert werden mit persönlichen Daten und einer Besucherselbstauskunft.

Für Besucher des Zentrums für Kinder und Frauen ist dies ab dem 18. Mai in Haus S möglich. Für die restlichen klinischen Fachabteilungen in der Moltkestraße erfolgt die Registrierung im Veranstaltungszentrum von Haus R und für die psychiatrischen Kliniken in der Kaiserallee. Die erforderlichen Vordrucke kann man vorab im Internet finden, ausdrucken, ausfüllen und mitbringen.

Die genannten Besuchsregeln gelten nur für den NON-COVID Bereich des Klinikums. Im CO-VID-Bereich sowie in der Zentralen Notaufnahme gilt nach wie vor ein Besuchsverbot. Außerdem gibt es spezielle Regelungen für den Kreissaal, die Wöchnerinnenstation, Eltern, die ihr Kind besuchen wollen, sowie für Angehörige, die Sterbende begleiten. Die detaillierte Besucherregelung ist ab dem 18. Mai auf der Internetseite des Klinikums abrufbar.

 

Keine Quarantäne mehr nach Einreise aus EU-Ländern

Wer aus einem EU-Land nach Baden-Württemberg einreist, muss ab sofort nicht mehr zwei Wochen in Corona-Quarantäne. Die Landesregierung hat die entsprechende Verordnung gelockert. Das teilte die Deutsche Presseagentur mit. Auch Einreisen aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und Großbritannien sind nun ohne häusliche Quarantäne möglich. Ausnahme: Wenn im Herkunftsland die Zahl der Neuinfizierten bei mehr als 50 pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt, ist sie weiter erforderlich.

Bislang war es so, dass jeder Ausländer, der einreisen darf, und jeder Deutsche, der von einer Auslandsreise zurückkehrt, für 14 Tage in Quarantäne musste. Es gab allerdings Ausnahmen zum Beispiel für Berufspendler.

 

Im Südwesten über zwei Milliarden Euro Hilfe ausgezahlt

16. Mai 2020

Im Rahmen des Corona-Hilfsprogramms hat das landeseigene Förderinstitut L-Bank Stand Freitag bereits mehr als zwei Milliarden Euro Hilfsgelder ausgezahlt. Seit Beginn des Hilfsprogramms wurden von den zuständigen Handels- und Handwerkskammern demnach fast 260.000 bereits geprüfte Anträge weitergeleitet. Gut 26.000 Anträge wurden abgelehnt, mehr als 220.000 Anträge seien bewilligt worden, und die Betriebe hätten Auszahlungen erhalten, heißt es in einer Aufstellung der L-Bank vom Freitag, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Mit der Soforthilfe hätten Solo-Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen schnelle, unbürokratische Hilfe erhalten, sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) dazu. „Wir konnten ihnen damit die nötigen Mittel und die Zeit verschaffen, um ihre laufenden Kosten zu decken und eine strategische Krisenplanung angehen zu können.“

Die bisherige Soforthilfe richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten eines Unternehmens und beträgt für drei Monate insgesamt bis zu 9000 Euro für Solo-Selbstständige sowie Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten. Darüber hinaus gibt es Hilfen von bis zu 15.000 Euro für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten und bis zu 30.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten.

Das Land berät wegen der andauernden Corona-Krise aktuell über ein zweites Hilfspaket für die Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen neben der Gastronomie- und Hotelleriebranche weiterhin die Automobilindustrie, aber auch Kleinstunternehmen, Solo-Selbstständige und die Bereiche Forschung, Entwicklung und Innovation.

 

Stadt- und Landkreis: Eine neue bekannte Infektion in drei Tagen

16. Mai 2020

Innerhalb von drei Tagen ist nur eine neue Corona-Infektion im Stadt- und Landkreis Karlsruhe dazugekommen. Während es am 12. Mai 1.391 bestätigte Covid-19-Fälle gab, sind es am 15. Mai (Stand 12:00 Uhr) 1.392. Dabei handelt es sich um 391 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 1001 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 1.200 Personen gelten als genesen, 105 als derzeit infiziert, bislang sind 87 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.856 gestiegen. Das waren 52 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Freitag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg auf 1645. Knapp 29.500 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,73 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter deutlich weniger als eine weitere Person ansteckt. Die Zahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 5,6.

 

Laptops und Tablets für 300.000 Schüler in Südwesten

15. Mai 2020

300.000 Laptops und Tablets sollen für Schüler in Baden-Württemberg angeschafft werden. Diese sollen dann ausgeliehen werden können, wie Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Freitag in Stuttgart mitteilte. Es dürfe nicht sein, dass ein Kind benachteiligt sei, weil es zu Hause keinen Computer zur Verfügung habe. Insgesamt stehen für den Kauf der Geräte, Zubehör und Lehrerfortbildung 130 Millionen Euro zur Verfügung. 65 Millionen Euro kommen davon vom Bund und noch einmal die gleiche Summe vom Land.

Ein genauer Zeitplan für die Beschaffung der Geräte im Südwesten war zunächst nicht bekannt. Union und SPD hatten wegen der Schulschließungen in der Corona-Krise vereinbart, eine halbe Milliarde Euro zusätzliche Hilfsgelder für Schüler und Schulen bereitzustellen. Das „Sofortausstattungsprogramm“ sollen die Schulen auch für die Erstellung von Online-Lehrangeboten nutzen.

Bildungsexperten und Lehrerverbände hatten seit Beginn der Schulschließungen davor gewarnt, dass bestimmte Schüler abgehängt werden könnten, wenn zu Hause keine Geräte wie Laptops oder Tablets vorhanden seien oder wenn Eltern sie nicht genügend in der außergewöhnlichen Lernsituation unterstützten.

 

33.804 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1.629 Tote

15. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.804 gestiegen. Das waren 143 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Donnerstag, 14. Mai 2020 in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg auf 1.629. Gut 29.000 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,83 angegeben. Die Zahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 6,5.

 

33.661 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1.613 Tote

13. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.661 gestiegen. Das waren 183 mehr als am Dienstag, wie das Sozialministerium am Mittwoch in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg auf 1.613. Gut 28.868 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen, so die dpa..

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,02 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter etwas mehr als eine weitere Person ansteckt. Die Zahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 7,1.

 

Infektionszahlen: Mentrup sieht die Stadt aktuell auf einem sehr guten Weg

13. Mai 2020

Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz nahm Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup Stellung zur aktuellen Entwicklung der Infektionszahlen in der Stadt Karlsruhe.

 

 

Schutzkleidung aus Südkorea für das Klinikum Karlsruhe

13. Mai 2020

Im Februar war die Stadt Daegu einer der Schwerpunkte der Corona-Welle in Südkorea. Zeitweise hatten die dortigen Behörden sogar Quarantäne für die gesamte Millionenmetropole erwogen. Inzwischen ist die Lage aber so stabil, dass Dae Kwon Kim, Bürgermeister des Stadtbezirks Suseong-gu, Schutzanzüge für das Städtische Klinikum Karlsruhe schicken konnte.

„Als die Ausrüstung in Deutschland knapp zu werden drohte, habe ich meinen Amtskollegen in Suseong-gu kontaktiert“, berichtet Dr. Albert Käuflein, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, bei der Übergabe im Klinikum. Die beiden haben sich über ein kulturelles Austauschprogramm zwischen den Städten kennengelernt. „Herr Kim hat mir seine Unterstützung zugesagt, auch wenn zu dem Zeitpunkt in Südkorea ein Ausfuhrverbot für Schutzausrüstung bestand.“

Jetzt konnte Uwe Spetzger, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums, acht Kartons mit Ganzkörperschutzkleidung im Gesamtwert von fast 6.200 Euro in Empfang nehmen. „Die Spende ist als echte Hilfeleistung nicht vergleichbar mit den so genannten Hilfen aus China, die wir teuer bezahlen“, freute sich Spetzger.

 

1.391 Corona-Fälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

13. Mai 2020

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit (Stand 12. Mai, 09:30 Uhr) 1.391 bestätigte Covid-19 Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um 394 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 997 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 1.166 Personen gelten als genesen, bislang sind 86 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.478 gestiegen. Das waren 85 mehr als am Montag, wie das Sozialministerium am Dienstag, 12. Mai 2020 in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr).

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg auf 1.596. Gut 28.600 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,11 angegeben. Die Zahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner liegt für Baden-Württemberg aktuell im Durchschnitt bei 6,7.

 

3.000 Mitarbeiter sollen Corona-Kontakte nachverfolgen

12. Mai 2020

Um einen erneuten Anstieg von Infektionen mit dem Coronavirus zu vermeiden, müssen neben Neuinfizierten auch ihre Kontaktpersonen so schnell wie möglich identifiziert werden. Dafür werden im Land derzeit Hunderte Kontaktnachverfolgungsteams in den Gesundheitsämtern aufgebaut, wie Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag, den 12. Mai 2020 der in Stuttgart ankündigte. Man werde dafür Ende Mai im öffentlichen Gesundheitsdienst fast 3.000 Menschen eingestellt haben. Pro 20.000 Einwohner soll ein Fünferteam zur Verfügung stehen.

Weil Infektionsfälle erfahrungsgemäß im Durchschnitt rund zehn enge Kontaktpersonen hätten, sei die Kontaktpersonennachverfolgung sehr zeitaufwendig und erfordere viel Personal, so die Meldung der dpa.

 

Reproduktionszahl im Land auf 1,21 gestiegen

12. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.393 gestiegen. Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg auf 1.570. Knapp 28.400 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 1,21 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass ein mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierter etwas mehr als eine weitere Person ansteckt.

 

33.252 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1.542 Tote

10. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.252 gestiegen. Das waren 182 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Samstag, den 09. Mai 2020 mitteilte (Stand: 16.00 Uhr).

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 7 auf 1.542. Mehr als 27.600 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

 

33.070 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1.535 Tote

09. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten ist in Baden-Württemberg auf mindestens 33.070 gestiegen. Das waren 202 mehr als am Vortag, wie das Sozialministerium am Freitag, den 08. Mai 2020 mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 18 auf 1.535. Mehr als 27.200 Menschen sind von ihrer Infektion wieder genesen.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,56 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass zehn mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte etwas mehr als fünf weitere Personen anstecken.

 

OB Mentrup: „Wichtiger Teil der Stadtidentität kehrt zurück“

08. Mai 2020

„Mit der Erlaubnis für öffentliche Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen kehrt ein wichtiger Teil unserer Stadtidentität zurück“, reagiert Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup auf die ab dieser Woche geltenden Lockerungen im religiösen Bereich. „Schon Markgraf Karl-Wilhelm hat die Religionsfreiheit bei der Stadtgründung 1715 als ein zentrales Grundrecht in seinem Privilegienbrief und damit in unserem Selbstverständnis verankert“, erinnert er. Dieses tolerante Miteinander von Gläubigen aller Religionen wie auch Nicht-Gläubigen präge die Stadtgesellschaft bis heute. „Auch in deren Namen wünsche ich den Kirchen und Religionsgemeinschaften wie allen Gläubigen neue Freude und Zufriedenheit im Feiern gemeinschaftlicher Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen“, so der Oberbürgermeister.

Angesichts des muslimischen Fastenmonats Ramadan, der am 26. Mai endet, und angesichts der im Mai und Juni bevorstehenden christlichen und jüdischen Feiertage sei die Zulassung von Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen dringend geboten gewesen. Auch wenn ein normales gemeindliches Leben aufgrund der notwendigen Beschränkungen und Hygienemaßnahmen noch lange nicht möglich sein werde, ermögliche die Lockerung die Rückkehr von Gemeinschaft. „Nicht nur ältere Menschen haben diese Gemeinschaft, das Miteinander schmerzlich vermisst“, stellt der Oberbürgermeister fest. Daher begrüße er, dass neben Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen auch die sehr belastenden Einschränkungen von religiösen Zeremonien wie Taufen, Hochzeiten, Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten zumindest gelockert werden konnten.

Der Oberbürgermeister bittet alle Menschen, die nun wieder von der Möglichkeit der gemeinschaftlichen Religionsausübung Gebrauch machen, weiter um Rücksicht und Geduld.

 

Landkreise im Südwesten haben noch Luft zu Corona-Obergrenze

08. Mai 2020

In Baden-Württemberg läuft derzeit kein Landkreis Gefahr, die von Bund und Ländern als Obergrenze definierte Infektionszahl zu reißen, so die dpa. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Freitag, den 08. Mai 2020 gibt es derzeit keinen Landkreis, der nahe an die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche herankommt. Ab dann sollen Kreise sofort wieder ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen. Die Obergrenze hatten Bund und Länder als „Notbremse“ im Lockerungskonzept vereinbart, um unkontrollierte Corona-Ausbrüche zu vermeiden.

 

Hotels und Gastro: Wolf nennt mögliche Termine für Öffnung

07. Mai 2020

Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf (CDU) hat mögliche konkrete Termine für die Öffnung von Hotellerie und Gastronomie in der Corona-Krise genannt. Das teilte die Deutsche Presseagentur mit. Außengastronomie solle vom 18. Mai an im Südwesten wieder möglich sein, sagte Wolf am Donnerstag dem SWR. Die Innenräume der Restaurants könnten vom 25. Mai an wieder öffnen, Hotels und Freizeitparks am 30. Mai. Es handele sich bei den Terminen noch nicht um einen gemeinsamen Beschluss, sondern um „Pläne, an denen mit Hochdruck gearbeitet“ werde, erläuterte ein Sprecher von Wolfs Ministerium.

„Ich kann versprechen, dass die Landesregierung den Zeitplan bis zum Wochenende hinterlegt, damit die Gastronomen verbindlich planen können“, sagte Wolf dem Sender. Da sei man sich im Kabinett „ja völlig einig“. Die Infektionszahlen müssten aber stabil bleiben, damit die Pläne umgesetzt werden können.

 

1378 Corona-Fälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

07. Mai 2020

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit (Stand 07. Mai, 08:00 Uhr) 1.378 bestätigte Covid-19 Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um 385 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 993 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 1093 Personen gelten als genesen, bislang sind 83 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in Baden-Württemberg ist auf mindestens 32.730 gestiegen. Das waren 185 mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 15 – auf 1497. Rund 26.200 Menschen seien von ihrer Covid-19-Erkrankung wieder genesen, hieß es.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,65 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass zehn mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte etwas mehr als sechs weitere Personen anstecken.

 

Oberbürgermeister Mentrup für baldige Öffnung der KITAS

06. Mai 2020

Die aktuelle Situation, die durch die Corona-Pandemie verursacht wird, ist nicht nur für Eltern, sondern auch für die Kinder sehr belastend. Letzteres beschäftigt den Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup besonders intensiv, da er unter anderem vor seiner OB-Zeit vier Jahre als Psychiater in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Städtischen Klinikum Karlsruhe tätig war. Deshalb ist ihm eine baldige Öffnung der KITAS wichtig, zumal er die Gefährdungssituation dort als beherrschbar einstuft.

 

 


 

Weitere Lockerungen: Land erlaubt Golf und Tennis

06. Mai 2020

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat weitere Lockerungen der Corona-Regeln beim Sport in Aussicht gestellt. Man habe den Lenkungskreis der Landesregierung beauftragt, ab kommender Woche wieder „kontaktlosen Outdoorsport“ zu erlauben, kündigte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart an. Damit sei Sport im Freien gemeint, bei dem die Abstandsregeln unproblematisch eingehalten werden könnten – etwa wie Golf, Leichtathletik und Tennis. Gerade Sport im Freien sei gut und stärke das Immunsystem.

 

Aktuelle Spielzeit der Staatstheater abgesagt

05. Mai 2020

Theaterfreunde werden in der aktuellen Spielzeit keine regulären Aufführungen der Staatstheater in Karlsruhe und Stuttgart mehr besuchen können: Das bis 31. August vorgesehene Programm wurde abgesagt. Das teilte das Kunstministerium am Dienstag mit. Stattdessen sollen laut der Deutschen Presseagentur „kreative künstlerische Formate“, die den Corona-Vorsichtsmaßnahmen gerecht werden, angeboten werden.

„Kulturbetriebe, Theater und musikalische Ensembles brauchen Planungssicherheit“, sagte Kunstministerin Theresia Bauer (Grüne). Mit der Beendigung der regulären Spielzeit 2019/2020 hätten das Württembergische Staatstheater in Stuttgart und das Badische Staatstheater in Karlsruhe Klarheit. Beide Theater werden gemeinsam von Land und Kommune getragen.

Ziel ist demnach, dass es dennoch weiter Formate geben kann, bei denen der Schutz von Publikum und Mitwirkenden gewährleistet ist. Es werde an einer landesweiten Regelung zu Veranstaltungen gearbeitet, teilte das Ministerium mit. Außerdem sollen weitere Spielräume für Proben eröffnet werden. Die derzeitige Corona-Verordnung des Landes ermöglicht nur Proben mit bis zu fünf Personen.

 

1371 Corona-Fälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

05. Mai 2020

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit (Stand 5. Mai, 09:00 Uhr) 1.371 bestätigte Covid-19 Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um 384 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 987 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 1056 Personen gelten als genesen, bislang sind 81 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in Baden-Württemberg ist auf mindestens 32.457 gestiegen. Das waren 68 mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium am Montag, 04. Mai 2020, in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 31 – auf 1.453. Rund 25.200 Menschen seien von ihrer Covid-19-Erkrankung wieder genesen, hieß es.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,68 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass zehn mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte rund sieben weitere Personen anstecken.

 

Auch am langen Wochenende hielten Bürger meist Abstand

04. Mai 2020

Am langen Wochenende mit dem 1. Mai hat die Polizei in Baden-Württemberg nur wenige Verstöße gegen die Corona-Verordnung festgestellt. Das Innenministerium zog am Montag eine positive Bilanz. Zwischen Freitag und Sonntag kontrollierte die Polizei demnach mehr als 15.000 Personen, rund 940 von ihnen müssen mit einer Anzeige rechnen. Bei den Verstößen handelte es sich meistens um unerlaubte Menschenansammlungen von mehr als zwei Personen, so die dpa.

 

Einige Schüler kehren in die Klassenzimmer zurück

04. Mai 2020

Nach siebenwöchigen Schulschließungen kehren am Montag rund 330.000 Schüler in die Klassenzimmer zurück. Dabei handelt es sich laut der Deutschen Presseagentur zunächst um die Schüler, die in diesem oder im kommenden Jahr ihren Abschluss machen. Der Unterricht soll unter strengen Abstands- und Hygieneregeln stattfinden, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden. Eine Maskenpflicht wie in Bussen, Bahnen und Läden soll im Unterricht aber nicht gelten. Im nächsten Schritt sollen dann die Viertklässler wieder an die Schulen zurückkommen. Ziel des Kultusministeriums ist es, dass alle 1,5 Millionen Schüler im Südwesten in diesem Schuljahr zumindest noch zeitweise Präsenzunterricht erhalten.

 

OB Mentrup: „Ein großes Stück Lebensqualität kehrt zurück“

03. Mai 2020

Der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup freut sich über die weitere Lockerung der Corona-Maßnahmen. Am Montag, 4. Mai, öffnet der Einzelhandel (auch jener mit mehr als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche), die Schulen starten für viele Klassen weiter, Gottesdienste und Gebetstreffen sind erlaubt und Friseure dürfen wieder öffnen. „Ab Mittwoch kehrt dann mit der Öffnung der Spielplätze, der Museen und dem zoologische Stadtgarten endgültig ein großes Stück Lebensqualität zurück in unsere Stadt“, so der OB.

Insbesondere für Familien und ältere Mitbürger seien diese Schritte eine große Erleichterung und führten aus möglicher Einsamkeit heraus. „Die Lockerung der Ausgangsbeschränkungen für Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegeheime ist ein ganz wichtiger Schritt, diesem Personenkreis selbstverständliche Bürgerrechte endlich wieder einzuräumen“, äußert sich Mentrup.

Dass diese Lockerungen möglich seien, sei auch der bisherigen großen Disziplin der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung zu verdanken. Alle hätten gelernt, mit den nötigen Abstands- und Hygieneregeln zu leben, jetzt komme es darauf an, sich auch weiter konsequent daran zu halten und sich nun gleichzeitig mit großer Freude das öffentliche Leben zurückzuholen.

Darüberhinaus fordert das Karlsruher Stadtoberhaupt von der Bundes- und Landespolitik eine baldige und verbindliche Perspektive für die Gastronomie, hier insbesondere die Außengastronomie, die Freibäder, die Grundschulen und vor allem die Kindertagesstätten. „Gerade für jüngere Kinder ist mittlerweile jeder Monat ohne Kita ein unverantwortliches Verwehren von Bildungs- und Entwicklungschancen“, so Mentrup.

 

32.389 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1422 Tote

03. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in Baden-Württemberg ist auf mindestens 32.389 gestiegen. Das waren 117 mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium am Sonntag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 9 – auf 1422. Rund 24.800 Menschen seien von ihrer Covid-19-Erkrankung wieder genesen, hieß es.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,68 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass zehn mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte rund sieben weitere Personen anstecken.

 

32.272 nachgewiesene Corona-Fälle im Südwesten: 1413 Tote

02. Mai 2020

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in Baden-Württemberg ist auf mindestens 32.272 gestiegen. Das waren 149 mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium am Samstag in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 10 – auf 1413. Rund 24.300 Menschen seien von ihrer Covid-19-Erkrankung wieder genesen, hieß es.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg weiterhin mit 0,67 angegeben. Das bedeutet im Mittel, dass zehn mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte rund sieben weitere Personen anstecken.

 

Eisenmann für verpflichtende Impfung gegen Coronavirus

02. Mai 2020

Die CDU-Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann, ist für eine verpflichtende Impfung gegen das Coronavirus, wenn es einen Impfstoff gibt. „Für den Fall, dass ein verträglicher und wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht, würde ich eine generelle Impfpflicht gegen das Coronavirus befürworten“, sagte die Kultusministerin der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“ (Samstag).

„Ich gehe zwar davon aus, dass sich viele Bürger freiwillig impfen würden. Aber um unsere Mitmenschen und unser Gesundheitswesen zu schützen und sämtliche derzeit geltenden Einschränkungen aufheben zu können, wäre die Einführung einer Impfpflicht zur zügigen Immunisierung der Bevölkerung sicher hilfreich.“

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Hinderer, forderte von der grün-schwarzen Landesregierung, bereits jetzt einen stufenweisen Corona-Impfplan vorzubereiten. Er sprach sich ebenfalls dafür aus, Herdenimmunität in der Bevölkerung zur Not durch eine Impfpflicht gegen das Coronavirus zu erreichen.

 

Ausbreitung in Flüchtlingsunterkunft gestoppt

02. Mai 2020

Kein Bewohner in der Flüchtlingsunterkunft An den Spiegelwiesen in Karlsdorf-Neuthard ist mehr mit Corona infiziert. Die Behörden konnten damit eine weitere Ausbreitung des Coronavirus in der vom Landkreis und der Gemeinde im Kombi-Modell gemeinsam betriebenen Einrichtung mit Erfolg verhindern. Das teilten die Gemeinde und das Landratsamt Karlsruhe mit.

In der Unterkunft waren Mitte April zunächst elf, dann noch einzelne weitere Bewohner nachweislich mit Coronaviren infiziert. Alle erkrankten Personen und die Mitbewohner wurden direkt voneinander isoliert, um eine weitere Ausbreitung möglichst zu verhindern. Für alle Bewohner der Einrichtung galt eine überwachte, mindestens 14-tägige Isolation, und es wurden strikte Schutz- und Hygienebestimmungen angeordnet. Ab Ende April wurden nun nochmals alle, rund 130 dort wohnenden Flüchtlinge auf Coronaviren getestet beziehungsweise auf Krankheitssymptome untersucht.

Die Auswertung ergab lediglich bei zwei weiteren Personen eine Neuinfektion, wobei diese in der zurückliegenden Zeit keinen Kontakt zu anderen Bewohnern hatten und isoliert wurden. Insgesamt waren damit in der Einrichtung 16 Personen von einer Ansteckung betroffen. Alle anderen Bewohner wurden aktuell negativ getestet. 

 

Land will in Alten- und Pflegeheime auf Corona testen

01. Mai 2020

Im Kampf gegen das Coronavirus hat die Landesregierung flächendeckende Tests in Alten- und Pflegeheimen im Land angekündigt. Man wolle einmalig alle Bewohner und das Personal stationärer Pflegeeinrichtungen auf Covid-19 testen, heißt es in einem Schreiben des Gesundheitsministeriums an die Einrichtungen, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Auch Personen ohne Symptome sollen dabei getestet werden. Der „Südwest Rundfunk“ hatte zunächst darüber berichtet. Man werde alle durchtesten, um einen klaren Stand zu haben, hatte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) in dem SWR-Magazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ angekündigt.

Eine Task Force „Langzeitpflege“ berate unterdessen unter Hochdruck über Lockerungen der bisherigen Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen.

 

1351 Corona-Fälle im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

01. Mai 2020

Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit (Stand 1. Mai, 09:00 Uhr) 1.351 bestätigte Covid-19 Fälle bekannt. Dabei handelt es sich um 380 Personen aus dem Stadtkreis Karlsruhe und 971 Personen aus dem Landkreis Karlsruhe. 997 Personen gelten als genesen, bislang sind 79 Menschen verstorben.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in ganz Baden-Württemberg ist auf mindestens 31.901 gestiegen. Das waren 312 mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag, 30. April, in Stuttgart mitteilte (Stand: 16.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus stieg um 33 – auf 1387. Rund 22.950 Menschen seien von ihrer Covid-19-Erkrankung wieder genesen, hieß es.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit 0,7 angegeben. Das bedeutet laut Ministerium, dass im Mittel fast jeder mit Sars-CoV-2 Infizierte eine weitere Person ansteckt.

 

Bislang mehr als 21 500 Verstöße gegen Corona-Auflagen

01. Mai 2020

Partys in Shisha-Bars, Picknick mit Freunden im Park oder eine Spritztour zu viert mit dem Auto – gegen die strengen Corona-Auflagen ist in Baden-Württemberg innerhalb der vergangenen Wochen mehr als 21.500 Mal verstoßen worden. Das teilte die Deutsche Presseagentur mit. Bis Ende April seien 20.802 Ordnungswidrigkeiten und 715 Straftaten registriert worden, teilte das Innenministerium mit. Die Polizei kontrollierte mehr als 222.000 Menschen, zudem wurden 37.500 Autos untersucht (23. März bis 29. April).

Zu den Ordnungswidrigkeiten zählen unter anderem der Verstoß gegen das Besuchsverbot in einem Pflegeheim, der Betrieb einer Kneipe oder eine Zahn-OP. Auch die Teilnahme an einer Versammlung in einer Wohnung oder ein Spaziergang mit mehreren Freunden werden geahndet. Als Straftaten im Zusammenhang mit der Pandemie gelten Verstöße gegen die Quarantäne-Verordnung oder auch die Organisation größerer Veranstaltungen.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus drohen empfindliche Strafen bei Verstößen gegen die sogenannte Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen. Wer sich zum Beispiel mit mehr als zwei Personen, die nicht zur Familie gehören, auf Straßen und Plätzen aufhält, muss ein Bußgeld zwischen 100 Euro und 1000 Euro zahlen. Wird eine wegen Corona geschlossene Bar oder ein Club weiterbetrieben, drohen Strafen zwischen 2500 Euro und 5000 Euro. Und wer trotz Verbots ein Krankenhaus oder ein Pflegeheim besucht, riskiert ein Bußgeld zwischen 250 Euro und 1500 Euro. Bei wiederholten Verstößen kann es bis 25.000 Euro teuer werden.

Innenminister Thomas Strobl (CDU) ist zufrieden: „Obwohl die Regeln der Corona-Verordnung große Einschränkungen bringen, obwohl den Menschen viel zugemutet wird, halten sie sich im Großen und Ganzen sehr vernünftig und diszipliniert an diese Regeln und Vorgaben.“ Die festgestellte Zahl der Verstöße sei Woche für Woche gesunken. „Das macht deutlich, wie ernst die Bürgerinnen und Bürger die Bedeutung der Maßnahmen nehmen.“ (dpa)

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