Neues vom Karlsruher SC
Karlsruher SC verkauft Aktien im Wert von 500.000 Euro

Neues vom Karlsruher SC Karlsruher SC verkauft Aktien im Wert von 500.000 Euro

Quelle: Melanie Hofheinz

Der Karlsruher SC hat in knapp einem Monat Aktien im Wert von rund 500 000 Euro verkauft.

Rund 1300 Aktionäre hätten sich bislang ihren Anteil am KSC gesichert, teilte der Fußball-Zweitligist am Montag mit. «Mit dem bisher gezeichneten Volumen von ca. 500 000 Euro sind wir in Anbetracht der aktuellen Situation rund um die Corona-Pandemie sehr zufrieden», sagte Geschäftsführer Michael Becker.

„Nichtsdestotrotz freut es uns auch weiterhin, wenn wir weitere Aktionäre gewinnen können – egal ob mit einer oder mehrerer Aktien.“

Aus diesem Grund verlängerten die Badener die ursprünglich bis zum 18. November laufende Zeichnungsphase um einen Monat. Bis zum 18. Dezember können nun weitere Aktien erworben werden. Der Startschuss für den Aktienverkauf war am 14. Oktober während der Mitgliederversammlung erfolgt.

 

Mehr zum KSC

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.

Vor Länderspielpause: KSC im Heimspiel gegen Nürnberg unter Druck

Karlsruhe steht gegen Nürnberg unter Druck. Im direkten Trainer-Duell liegt Maximilian Senft aber vorn. Auch zu einem möglichen Ersatz für den verletzten Stürmer Moritz Broschinski äußert er sich.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 










Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.