Corona in Baden-Württemberg
Jetzt doch Vorteile für Menschen mit Impfauffrischung

Corona in Baden-Württemberg Jetzt doch Vorteile für Menschen mit Impfauffrischung

Quelle: Thomas Frey

Für Menschen mit Impfauffrischung soll es im Südwesten jetzt doch Vorteile bei der 2G-plus-Regel geben.

Das Gesundheitsministerium teilte in einer Kehrtwende am Abend mit, dass mit der neuen Corona-Verordnung, die am Samstagmorgen in Kraft treten soll, bei der 2G-plus-Regelung die Testpflicht für Geboosterte entfalle. Amtschef Uwe Lahl erläuterte: «Personen, die bereits geboostert sind, müssen überall dort, wo die 2G-plus-Regel gilt, keinen aktuellen negativen Corona-Test mehr vorlegen – also zum Beispiel in Gaststätten, im Zoo oder bei Freizeit- und Kulturveranstaltungen.»

Wenige Stunden zuvor hatte das Gesundheitsministerium am Freitag mit Blick auf hohe Infektionszahlen diesem Schritt, den Niedersachsen und Rheinland-Pfalz bereits gegangen waren, eine Absage erteilt. Die 7-Tage-Inzidenz liege in Niedersachsen bei 205,9, in Baden-Württemberg bei 517,6, hieß es zur Begründung.

Der Chef der Landestheater Tübingen, Thorsten Weckherlin, hatte Ausnahmen für Booster-Geimpfte bei 2Gplus gefordert. «Ich kann doch unserem Publikum, das geboostert ist, nicht mehr abverlangen, als notwendig ist. Dieses Plus ist eine Genugtuung für die Impfgegner und ein Drangsalieren der bereits geimpften Leute.»

 

Weitere Nachrichten

Monitoring: Weniger Feldsperlinge und mehr Buntspechte

Gibt es bald keinen Spatz mehr auf der Hand und nur noch Tauben auf dem Dach?

Betrunkener in Mannheim fällt mit Kettensäge mitten in der Nacht Baum

Die Nachbarn wurden durch ein lautes Knattern aus dem Schlaf gerissen: Mit einer Kettensäge hat ein Mann in Mannheim mitten in der Nacht einen Baum auf dem Parkplatz eines Supermarktes gefällt.

Baukräne

Deutlich weniger Baugenehmigungen in Baden-Württemberg

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist in Baden-Württemberg im ersten Quartal zurückgegangen.

Popsänger Max Giesinger besingt Klimawandel

Popsänger Max Giesinger (33, «80 Millionen») singt auf seinem neuen Album «Vier Einhalb» über ein für ihn ungewöhnliches Thema: den Klimawandel.

Sozialverband: Engmaschiges Netz von Pflegestützpunkten

Pflegende Angehörige verirren sich oft im «Dschungel» der Bürokratie, moniert der Sozialverband VdK. Ein Großteil der Hilfsangebote wird laut einer Studie gar nicht abgerufen. Das Land müsse dringend die Beratung ausbauen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.