Neues vom Karlsruher SC
KSC-Geschäftsführer Becker: „Verkauf von Stürmer Hofmann möglich“

Neues vom Karlsruher SC KSC-Geschäftsführer Becker: „Verkauf von Stürmer Hofmann möglich“

Quelle: TMC-Fotografie.de | Tim Carmele

Fußball-Zweitligist Karlsruher SC geht für seine Planungen mit Spielen ohne Zuschauer bis zum Jahresende aus. «Das macht einen Verlust von knapp drei Millionen Euro aus.

Eine brutale Summe, die weg und nicht aufzuholen ist“, sagte KSC-Geschäftsführer Michael Becker laut Medienberichten am Montag, den 29. Juni 2020.

Aufgrund der finanziellen Situation ist auch ein Verkauf von Torjäger Philipp Hofmann möglich. Zwar brauche der Club keine Transfererlöse, um die nächste Saison zu finanzieren, sagte Becker: „Falls aber ein Angebot in entsprechender Höhe kommt, werden wir uns damit beschäftigen müssen.“

Die Badener hatten am letzten Spieltag der Saison doch noch den direkten Klassenerhalt in der 2. Liga geschafft, Stürmer Hofmann hatte daran einen großen Anteil. Mitte Mai hatte der KSC eine Insolvenz abgewendet.

Mehr zum KSC

KSC-Dauerkarte ab sofort nochmals erhältlich

Für alle Fans, die noch keine Dauerkarte haben, gibt es jetzt nochmal die Möglichkeit!

KSC-Coach Senft schwärmt von Doppelpacker Broschinski

Bei der Pflichtspielpremiere von KSC-Trainer Maximilian Senft in der 2. Liga ragt Stürmer Broschinski mit zwei Toren heraus. Auch ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs überzeugt.

KSC siegt gegen Bielefeld im Duell der Neu-Trainer

Maximilian Senft feiert zum Pflichtspielstart mit dem Karlsruher SC einen verdienten Sieg gegen Arminia Bielefeld. Knapp wird es trotzdem. Auch ein Weltmeister von 1990 schaut zu.

Aufstiegsreif? Was KSC-Fans vor dem Auftakt wissen müssen

Neuer Trainer, neue Taktik: Maximilian Senft bringt Poker-Erfahrung und Wiener Charme in den Wildpark. Was sich beim Karlsruher SC vor dem Saisonstart gegen Arminia Bielefeld verändert hat.

Vor Ligastart: KSC-Sportchef genervt von Wechselgerüchten um Ben Farhat

Karlsruhes Toptalent Louey Ben Farhat wird schon länger stark mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht. Fix ist der Deal aber längst nicht. KSC-Sportchef Eggimann hat einen Rat.

Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.