Neues vom KSC
KSC und Hertha vertiefen Freundschaft: Kooperation bei Nachwuchsarbeit

Neues vom KSC KSC und Hertha vertiefen Freundschaft: Kooperation bei Nachwuchsarbeit

Quelle: Pixabay

Seit dem Jahr 1976 besteht eine Fanfreundschaft zwischen dem Karlsruher SC und Hertha BSC. Ab sofort soll aus dieser Freundschaft auch eine sportliche Kooperation auf Akademie-Ebene, also in der Nachwuchsarbeit, werden, heißt es in einer Pressemeldung.

Kooperation zwischen KSC & Hertha

„Gelebte Freundschaft auf inhaltlicher Ebene“  beschreibt der KSC die künftige Zusammenarbeit mit Hertha BSC. „Es gibt ab sofort einen engen inhaltlichen Austausch zwischen den beiden Clubs“, sagt Edmund Becker, Bereichsleiter KSC GRENKE aKAdemie.

Konkret geht es dabei um „einen detaillierten Austausch der Trainer sowie über eine allgemeine Philosophie in der Nachwuchsarbeit. Außerdem sollen regelmäßige Vergleichsspiele der U-Teams stattfinden“, so Becker weiter.

 

Eigene Talente fördern & Wege ebnen

„Beide Vereine legen Wert auf Durchlässigkeit, beide haben sich dem Ziel verschrieben, eigene Talente zu fördern und ihnen den Weg in den Profibereich zu ebnen“, erklärt Andreas Neuendorf, Direktor Akademie und Lizenzspielerbereich bei Hertha BSC.

Die Idee einer Kooperation kam dabei von KSC-Präsident Holger Siegmund-Schultze und Hertha-Präsident Kay Bernstein, die alles in die Wege leiteten, teilt der Karlsruher SC weiter mit.

 

Mehr zum KSC

Defensiv anfälliger KSC verliert klar gegen Energie Cottbus

Der Karlsruher SC kassiert nach defensiven Fehlern eine deutliche Niederlage gegen Cottbus. Die Elf von Trainer Maximilian Senft muss sich vorerst nach unten orientieren.

KSC-Stürmer fällt auch gegen Cottbus aus: Rätsel um Broschinski

Auch gegen Cottbus muss der KSC auf Broschinski verzichten. Wann der Stürmer zurückkehrt, bleibt ungewiss. Seine Verletzungsprobleme dauern an.

Interview

"Man lernt immer weiter dazu": Drei Fragen an KSC-Spieler Viktor Bergh

Viktor Bergh ist seit diesem Sommer beim Karlsruher SC: Der Schwede zeigt Laufbereitschaft, Intensität, Offensivdrang sowie aggressives Pressing. meinKA traf den 27-Jährigen zum Interview und stellte ihm drei Fragen über Schweden, seinen Werdegang und mehr.

Toptalent vom KSC: Einer für Klopp? Ben Farhat entscheidet sich pro DFB

Erst Vereinswechsel, jetzt Verbandswechsel: KSC-Jungstar Louey Ben Farhat, der inzwischen dem SC Freiburg gehört, stellt seine fußballerischen Weichen neu. Das dürfte auch Jürgen Klopp gefallen.

KSC-Spieler Ben Farhat äußert sich zur Zukunft: "Win-Win-Situation"

Nach dem 2:2 in Hannover erklärt Talent Louey Ben Farhat, was ihn trotz seines bevorstehenden Wechsels beim Karlsruher SC antreibt. Der Coach erlebt ihn «befreiter».




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.