News aus der Fächerstadt
Laut einer Untersuchung: Karlsruher City mit zunehmender Attraktivität

News aus der Fächerstadt Laut einer Untersuchung: Karlsruher City mit zunehmender Attraktivität

Quelle: Melanie Hofheinz

Die Stadt Karlsruhe hat sich gemeinsam mit 110 weiteren Städten an der Untersuchung „Vitale Innenstädte 2022“ beteiligt. Über die Hälfte der in Karlsruhe Befragten (56,5 Prozent) gab an, dass sich die Attraktivität der Karlsruher City verbessert habe.

Untersuchung „Vitale Innenstädte 2022“

Wie die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung informiert, hat sich die Fächerstadt an der Untersuchung „Vitale Innenstädte 2022“ beteiligt. Ziel der Passantenumfrage sei es, unter anderem ein möglichst umfassendes Abbild des innerstädtischen Einkaufsverhaltens zu generieren.

Die Umfrage finden in einem zweijährigen Turnus statt und wird vom Institut für Handelsforschung (IFH) Köln deutschlandweit durchgeführt.

 

Karlsruhe bekommt die Schulnote 2,6

Laut Pressemeldung gab über die Hälfte der in Karlsruhe Befragten (56,5 Prozent) an, dass sich die Attraktivität der Karlsruher City in den letzten Jahren verbessert habe. Bei den Vergleichsstädten derselben Ortsgrößenklasse liege der Anteil mit 37,2 Prozent wesentlich niedriger.

Im Durchschnitt bewerten die befragten Passantinnen und Passanten die Karlsruher Innenstadt mit der Schulnote 2,6. Damit liege die Fächerstadt nah am Durchschnittswert der Städte in der gleichen Ortsgrößenklasse (2,5).

 

Besonders gute Bewertungen im Überblick

Besonders gute Bewertungen erhalte die Innenstadt Karlsruhes für ihre Fahrrad- und Fußgängerfreundlichkeit (2,2 bzw. 2,1) sowie die Mobilität mit Bus und Bahn (2,0). Auch das Gastronomieangebot (2,1), die innerstädtischen Veranstaltungen (2,2) sowie das Freizeit- und Kulturangebot in der City (2,2) seien im Durchschnitt mit „gut“ bewertet worden.

Überdurchschnittlich viele Passantinnen und Passanten möchten demnach einen Ausbau des Gastronomieangebots (33,1 Prozent vs. 23,2 Prozent in den Vergleichsstädten), der Außengastronomie (35,7 Prozent vs. 25,4 Prozent), der Dienstleistungsangebote (22,1 Prozent vs. 14,9 Prozent) sowie der Geschäfte zum Bummeln und Shoppen (41,6 Prozent vs. 35,6 Prozent).

Auch das Besuchsverhalten der Passantinnen und Passanten habe sich in den letzten zwei bis drei Jahren geändert: So gaben 39,2 Prozent der Karlsruher an, dass sie aufgrund von Online-Einkäufen die City seltener besuchen.

 

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