SEAWOLVES zu stark
PS Karlsruhe LIONS mit Niederlage beim Spitzenreiter in Rostock

SEAWOLVES zu stark PS Karlsruhe LIONS mit Niederlage beim Spitzenreiter in Rostock

Quelle: Sascha Eberhardt

Die PS Karlsruhe LIONS sind am 03. Januar2021 mit einer Niederlage von der Ostsee zurückgekehrt. Die ROSTOCK SEAWOLVES kontrollierten die Begegnung am 14. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA und entschieden die Partie mit 93:68 für sich.

LIONS unterliegen bei den ROSTOCK SEAWOLVES

Im ersten Spiel des neuen Jahres am Sonntag, 03. Januar 2021, gab es für die PS Karlsruhe LIONS bei den ROSTOCK SEAWOLVES nichts zu holen. Die Hausherren wurden am 14. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA ihrer Favoritenrolle gerecht, verteidigten die Tabellenführung und behielten zu Hause bei einem Endstand von 93:68 ihre weiße Weste, darüber informieren die LIONS in einer Pressemitteilung.

Demnach lief Karlsruhe über das gesamte Spiel hinweg einem Rückstand hinterher. Zu keinem Zeitpunkt der von beiden Seiten sehr fair geführten Partie wurde es ernsthaft gefährlich für die SEAWOLVES. So musste das Löwenrudel mit einer verdienten Niederlage im Gepäck die Heimreise von der Ostsee antreten.

 

So lief das Spiel: SEAWOLVES ROSTOCK vs. LIONS

Bereits die Anfangsphase stand unter keinem guten Stern für die LIONS, die sofort von einem 10:0-Run der Gastgeber überrascht wurden. Nach drei Minuten fiel dann endlich der erste Korb für Karlsruhe. Das Tempo gaben indes weiterhin die SEAWOLVES vor, die sich bis zur Mitte des ersten Viertels auf 22:7 absetzten. Dem einzigen richtigen Run im gesamten Karlsruher Spiel war es zu verdanken, dass die Begegnung nach zehn Minuten beim Stand von 25:19 noch offen schien.

Mit einem äußerst starken zweiten Viertel sorgte Rostock jedoch früh für relativ klare Verhältnisse. Für die LIONS wurden zum wiederholten Mal in dieser Saison ihre vergleichsweise schlechten Trefferquoten zum Problem, während die Hausherren dank meist präziser Abschlüsse ihren Vorsprung auf 57:35 zur Halbzeit vergrößerten. Nach der Rückkehr aus den Kabinen zeigte sich das Löwenrudel zunächst nicht mehr so verwundbar. Die Badener verteidigten aggressiv und deutlich erfolgreicher als zuvor, blieben jedoch in der Offense weiterhin glücklos und konnten daher die Situation nicht für sich nutzen.

Dieser Spielverlauf spiegelte sich in einem sehr „punktearmen“ Viertel wider, das 12:10 endete und damit den LIONS bei einem Spielstand von 69:45 zu Beginn des Schlussabschnitts wenig Hoffnung machte. Die SEAWOLVES glänzten nun nicht mehr mit hervorragenden Trefferquoten wie vor der Halbzeitpause. Doch die überaus starken ersten 20 Minuten genügten für einen ungefährdeten Sieg. In der Schlussphase fielen doch noch einige schöne Distanztreffer auf beiden Seiten, die der Begegnung aber keine entscheidenden Impulse mehr verliehen. Rostock entschied auch das Schlussviertel knapp für sich und behielt mit 93:68 die Oberhand.

 

Antonio Pilipovic: LIONS-Topscorer mit 19 Punkten

Topscorer aufseiten Karlsruhes war Antonio Pilipovic mit 19 Punkten und sechs Dreiern. Adam Pechacek überzeugte mit einem Double-Double (17 Punkte, 10 Rebounds). Gregory Foster scorte mit 10 Zählern ebenfalls zweistellig.

Das Löwenrudel muss nun die volle Konzentration auf das Duell mit den Nürnberg Falcons am Samstag, 09. Januar 2021, in der heimischen Europahalle legen. Gegen die Franken, die bisher nicht gut in die Saison gefunden haben, erscheint ein Erfolg deutlich realistischer als gegen Rostock.

 

Mehr Sport

Wichtiger Auswärtssieg im Saisonendspurt: Nächstes LIONS-Heimspiel am Samstag

Wichtiger Auswärtssieg: Am 31. Spieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA setzten sich die LIONS am 12. April 2026, mit 67:69 knapp gegen Köln durch. Die nächste Aufgabe wartet am Samstag, 18. April 2026, im Heimspiel gegen die Eisbären Bremerhaven.

Fan-Petition sorgt für Aufregung: KSC um Deeskalation bemüht

Die bevorstehende Trennung von Trainer Eichner lässt den KSC nicht zur Ruhe kommen. Eine Online-Petition findet binnen weniger Stunden mehr als 5.000 Unterstützer. Die Vereinsführung ist alarmiert.

Von Ruhe keine Spur: Kurswechsel verunsichert KSC-Profis

Fans starten eine Petition, Spieler lassen ihre Zukunft offen: Warum der Abschied von Trainer Christian Eichner beim KSC mehr auslöst als nur sportliche Fragen.

Nach "turbulenter Woche": Ändert KSC-Kapitän Wanitzek seine Zukunftspläne?

Nach der Unruhe beim KSC kämpft das Team für einen würdigen Eichner-Abschied - gegen Bielefeld mit Erfolg. Der Kapitän hält sich zu seiner Zukunft bedeckt.

Der KSC gewinnt gegen Bielefeld: Die Stimmen zum Kantersieg

Am Freitagabend, 10. April 2026, hat der Karlsruher SC vor rund 32.000 Zuschauern mit 4:1 (1:1) gegen Arminia Bielefeld gewonnen. Die Torschützen der Badener waren Louey Ben Farhat, Christoph Kobald, Marvin Wanitzek und Shio Fukuda.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.