Corona in der Fächerstadt
Wegen Corona: Badisches Staatstheater verschiebt Händel-Festspiele auf 2022

Corona in der Fächerstadt Wegen Corona: Badisches Staatstheater verschiebt Händel-Festspiele auf 2022

Quelle: Pixabay

Wegen der Corona-Pandemie verschiebt das Badische Staatstheater in Karlsruhe seine eigentlich für kommendes Frühjahr geplanten Händel-Festspiele auf das Jahr 2022.

Das Publikum erwarte von den renommierten Festspielen vor allem auch eine große Vielfalt an Veranstaltungen, erklärte Generalintendant Peter Spuhler am Montag. «Leider ist es nicht möglich, diese Erwartungen unter Corona-Bedingungen voll zu erfüllen.» Die 44. Internationalen Händel-Festspiele hätten eigentlich zwischen 19. Februar und 3. März kommenden Jahres stattfinden sollen.

Um die Händel-Tradition trotz Corona aufrechtzuerhalten, werde es Ende Februar ein Händel-Wochenende mit unter anderem drei Galakonzerten geben, erklärte eine Sprecherin. Das Festival rund um den berühmten Komponisten findet normalerweise jedes Jahr statt. Im Frühjahr, kurz vor dem ersten Corona-Shutdown, waren dafür rund 14 000 Barockfans in das Staatstheater gekommen.

 

Mehr zum Thema

Manne Lucha, Sozialminister des Landes Baden-Württemberg

Gesundheitsminister rechnet nicht mit weiterer Pflege-Impfpflicht

Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha rechnet nicht mit einer Verlängerung der Impfpflicht im Pflegewesen.

Pandemiemaßnahmen: Bund soll bei Bedarf epidemische Notlage ausrufen

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha sieht den Bund in der Pflicht, im Herbst bei Bedarf erneut die epidemische Notlage auszurufen.

Verdi lehnt Ausnahme für Klinikpersonal bei Corona-Quarantäne ab

Die Gewerkschaft Verdi hat eine Ausnahmeregelung bei der Quarantäne für Klinikpersonal bei einer Corona-Infektion kritisiert.

Höchster Pandemie-Krankenstand in erstem Halbjahr 2022

Probleme bei der Dübel-Herstellung, Zugausfälle und verschobene Operationen: Der hohe Krankenstand im Südwesten machte zuletzt vielerorts Schwierigkeiten. Eine erste Krankenkassen-Auswertung zeigt: Schuld daran war längst nicht nur Corona.

Corona-Verdienstausfall: 340.000 Anträge auf Entschädigung

Viele Arbeitsplätze bleiben während der Pandemie leer: Weil die infizierte Ärztin nicht zur Arbeit darf oder der Vater sich zu Hause um sein positiv getestetes Kind kümmern muss. Für den dadurch ausbleibenden Verdienst haben Hunderttausende beim Land Entschädigung beantragt.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

100%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.