Spieltag 26
KSC reist nach Paderborn: Trainer Eichner über Gegner, Tore & Ziele

Spieltag 26 KSC reist nach Paderborn: Trainer Eichner über Gegner, Tore & Ziele

Quelle: Tim Carmele | TMC-Fotografie.de

Am 26. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga reist der Karlsruher SC zum SC Paderborn 07. Das Spiel am Freitagabend, 19. März 2021 (18:30 Uhr) soll den Badenern, nach zwei aufeinanderfolgenden und torlosen Unentschieden, die nächsten drei Punkte bescheren.

Karlsruher SC reist zum SC Paderborn

Nach zwei torlosen Heimspielen, kann der Karlsruher SC am Freitag, 19. März 2021 (18:30 Uhr) wieder versuchen in der Ferne Tore zu schießen: Für die Partie am 26. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga reisen die Badener zum SC Paderborn 07.

Diese konnten am Montag, 22. März 2021, einen 2:0-Sieg in Hamburg beim FC St. Pauli verbuchen und stehen mit 34 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Der Karlsruher SC belegt derzeit weiterhin den fünften Rang und könnte mit einem Sieg den Anschluss an die Aufstiegsplätze wahren.

 

Eichner: „Einfach eine klasse Mannschaft“

Dass die Gastgeber vor dem Spiel gegen den KSC nur eine kurze Regenerationsphase hatten, sieht Trainer Christian Eichner nicht als entscheidenden Vorteil für seine Mannschaft: „Ich denke, dass dies keine großen Auswirkungen haben wird. Es werden zwei Mannschaften aufeinandertreffen, die im Vollbesitz ihrer Kräfte sein werden“, so Eichner.

Die Qualität die der Bundesliga-Absteigers SC Paderborn mitbringt, weiß der KSC-Trainer ebenfalls zu schätzen: „Es ist einfach eine klasse Mannschaft, die da auf uns wartet. Allerdings kommt uns ein guter Gegner meist entgegen.“

Für das Freitagabendspiel fordert Eichner von seinen Jungs eine Mischung aus „stabiler Abwehrarbeit“ und guten Aktionen nach vorne. Dabei kann der KSC auch auf seinen Kapitän Jerôme Gondorf setzen, der nach seiner abgesessenen Gelb-Sperre wieder zurück im Team ist.

 

Über die Torflaute, Philipp Hofmann & Ziele

Ob der KSC, nach zwei Spielen ohne Treffer, nun in Paderborn wieder Tore erzielen wird, bleibt abzuwarten. Christian Eichner glaubt allerdings daran, dass seine Mannschaft künftig „wieder torgefährlicher“ sein wird, da die Qualität einfach in der Mannschaft vorhanden sei.

Diesbezüglich aufkommende Kritik an Stürmer Philipp Hofmann hält Eichner nicht für berechtigt: „Über Philipp Hofmann mache ich mir keine Gedanken – er ist die vorderste Sperrspitze unserer Mannschaft.“

Über dessen weiteren Verbleib beim KSC müsse man, so Eichner, aktuell auch nicht kämpfen. „Ich bin sehr sehr glücklich, dass Philipp Hofmann ein Teil dieser Mannschaft ist und habe nichts dagegen, wenn er noch sehr lange in Karlsruhe spielt“, so der KSC-Trainer.

Dass der KSC sein Saisonziel von 40 Punkten bereits erreicht hat und daher die 50-Punkte-Marke als weiteres Ziel ausrufen konnte, stuft Eichner als „herausragend“ ein und erklärt, dass die Mannschaft auch darüber hinaus „hungrig“ bleiben wird.

 

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