Polizei Karlsruhe
Schlechter Scherz führte zu größerem Polizeieinsatz in Karlsruhe

Polizei Karlsruhe Schlechter Scherz führte zu größerem Polizeieinsatz in Karlsruhe

Quelle: Patrick Seeger

Die Polizei Karlsruhe informiert in einer Pressemitteilung über einen schlechten Scherz eines 17-Jährigen und dessen gleichaltriger Freundin, welcher am Dienstagabend, 08. Dezember 2020, zu einem größeren Polizeieinsatz in Karlsruhe geführt hatte.

Schlechter Scherz führte zu größerem Polizeieinsatz

Ein übler Scherz eines 17-Jährigen und dessen gleichaltriger Freundin führte am Dienstag, 08. Dezember 2020, zu einem größeren Polizeieinsatz in Karlsruhe, darüber informiert die Polizei in einer Mitteilung an die Presse.

Eine Freundin der 17-Jährigen erhielt gegen 22:00 Uhr auf ihr Mobiltelefon ein Video übermittelt, das das 17-jährige Mädchen gefesselt und geknebelt zeigte. In der Annahme, dass sich ihre Freundin in einer Notsituation befand, verständigte sie die Polizei.

Kurz darauf erhielt sie eine erneute Mitteilung, diesmal vom 17-jährigen Freund, in der er ankündigte, seiner Freundin etwas antun zu wollen, so die Polizei.

 

Umfangreiche Ermittlungen führten zur Adresse

Die Wohnadresse des 17-jährigen Freundes in Karlsruhe, bei dem die 17-Jährige zu Besuch war, war zunächst nicht bekannt, lediglich dessen Vorname. Durch umfangreiche Ermittlungen konnte die Wohnung in der Nordweststadt ausfindig werden.

Nach zunächst telefonischer und anschließender persönlicher Kontaktaufnahme mit den beiden 17-Jährigen gegen 23.20 Uhr stellte sich dann heraus, dass es sich um einen üblen Scherz gehandelt hatte, teilt die Polizei mit.

 

12 Streifenwagen der Polizei waren beteiligt

Beide gaben an, dass sie nicht davon ausgingen, dass die Freundin dies ernst nehmen würde. Dieser schlechte Scherz führte schließlich zu einem größeren Polizeieinsatz an dem 12 Streifenwagen beteiligt waren.

Aktuell wird geprüft, ob die beiden 17-Jährigen für die Kosten des Einsatzes aufkommen müssen.

 

Weitere Polizei-Meldungen

Alle Meldungen

Weitere Nachrichten

41 Standorte: Initiative "Stillfreundliche Orte" in Karlsruhe wächst

Ein Jahr lang haben Gleichstellungsbeauftragte, Kinderbüro und der Hebammenverband Baden-Württemberg e. V. für die Kampagne "Stillfreundliche Orte" geworben, Gespräche geführt sowie Sticker und Informationsmaterial verteilt. 41 Orte gibt es bislang.

Schweizer Mobilfunk: Wenn sich Handys in Grenznähe unbemerkt einwählen

Einmal nicht aufs Handy geschaut und schon grüßt die Schweiz – mit saftigen Gebühren. Was Urlauber am Bodensee und im Schwarzwald wissen müssen, um nicht in die Kostenfalle zu tappen.

Tarifkonflikt: Das bedeuten die Warnstreiks an Unikliniken für Patienten

Wegen Warnstreiks müssen sich Patienten an den Unikliniken im Land auf Einschränkungen einstellen. Wo und wie lange gestreikt werden soll und was genau droht.

Rätsel um verschwundenen Familienvater aus Rastatt: «XY» greift Fall auf

Seit mehr als zwei Jahren fehlt von Alexander Bohnert jede Spur. Was die Ermittler vor der TV-Ausstrahlung über den rätselhaften Fall berichten.

Notsicherungsmaßnahmen an der Klosterruine Frauenalb starten

Ende 2025 musste die Klosterruine Frauenalb für die Öffentlichkeit gesperrt werden, nachdem Untersuchungen ergeben haben, dass lose Mauerteile und instabile Gesteinspartien ein Sicherheitsrisiko darstellen. Am 08. Juli 2026 beginnen Notsicherungsmaßnahmen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.