Corona in Baden-Württemberg
Beschäftigte der Uniklinik schreiben Brief gegen Impfpflicht

Corona in Baden-Württemberg Beschäftigte der Uniklinik schreiben Brief gegen Impfpflicht

Quelle: Rolf Vennenbernd

Rund 300 Beschäftigte des Tübinger Uniklinikums haben sich mit einem Brief an den Vorstand gegen eine berufsbezogene Impfpflicht gewandt.

«Um welche Berufsgruppen es sich handelt, ist nicht zweifelsfrei festzustellen, da viele Personen nicht ihren Namen sondern nur die Einrichtung angegeben haben», teilte eine Sprecherin der Uniklinik am Donnerstag mit. Sie stammten demnach aus unterschiedlichsten Einrichtungen des Klinikums. Laut SWR wollen sie sich nicht impfen oder boostern lassen. Unter anderem seien sie wegen Impfdurchbrüchen und Mutationen nicht mehr vom Schutz der Impfung überzeugt, hieß es. Insgesamt sind mehr als 10.000 Menschen am Uniklinikum beschäftigt.

Aktuell wird am Uniklinikum nach Angaben der Sprecherin der Impf- beziehungsweise Genesenenstatus aller Mitarbeitenden abgefragt. «Daher können wir aktuell noch keine Aussage dazu treffen, wie viele Beschäftigte geimpft sind.» In der Pflege gehe man von einer Impfquote von rund 90 Prozent aus. Zum Stichtag 15. März sollten die geforderten Daten an das Gesundheitsamt übermittelt werden.

 

Weitere Nachrichten

Affenpocken: Gesundheitsamt prüft Verdachtsfall auf Symptome

Auch in Baden-Württemberg wird ein erster Affenpocken-Patient behandelt. Die Behörden prüfen zudem einen Verdachtsfall sowie die Kontakte des Mannes.

Enkeltrick in Karlsruhe: 19-Jähriger in U-Haft genommen

Weil er eine 82-jährige Frau um 40.000 Euro betrogen haben soll, ist ein junger Mann in Karlsruhe gestellt und in Untersuchungshaft genommen worden.

Zug kollidiert nahe Ulm mit Bus: Mehrere Schwerverletzte

Schock am frühen Morgen: An einem Bahnübergang kollidiert ein durchfahrender Zug mit einem Bus. Der Bus brennt aus, mehrere Menschen sind schwer verletzt.

Land will mehr Sonderpädagogen ausbilden

Die Personalnot ist groß an den Schulen in Baden-Württemberg - besonders in der Sonderpädagogik. Das Land will dem nun gegensteuern.

Mehr als 100.000 Kriegsflüchtlinge in Baden-Württemberg

Drei Monate nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine übersteigt die Zahl der Kriegsflüchtlinge in Baden-Württemberg eine neue Marke. Ein Höchststand der vorigen Flüchtlingskrise wird überschritten.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.