Mit diesen Tricks dem Klima helfen
Klimaschutz leicht gemacht – einfache Tipps für den Alltag

Mit diesen Tricks dem Klima helfen Klimaschutz leicht gemacht – einfache Tipps für den Alltag

Quelle: Pixabay

Der Klimawandel und wie wir ihn bremsen können ist sicherlich eines der brisantesten Themen unserer Zeit. Dabei müssen wir uns nicht allein auf politische Entscheidungsträger verlassen, sondern jeder kann etwas tun, indem er sein Alltagsverhalten überdenkt.

Verschwendung stoppen

Der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln und anderen Ressourcen trägt unnötig zum Klimawandel bei. Dabei lässt sich hier nicht nur Energie, sondern auch bares Geld sparen. Bei einem bewussten Einkauf kommt nur in den Einkaufswagen, was wirklich gebraucht wird und rechtzeitig verbraucht werden kann. Lebensmittel kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums oder Backwaren vom Vortag helfen dabei, die die Verschwendung zu stoppen. Auch wer auf unnötige Umverpackungen verzichtet, schont die Ressourcen und damit das Klima.

 

Einkaufen mit Bedacht

Erdbeeren im Winter und die Tomaten im Frühjahr werden oft unter hohem Energieaufwand in Gewächshäusern produziert oder um die halbe Welt transportiert, um in unseren Supermärkten zu landen. Die produzierten Emissionen können sich gegenüber heimatlichem Freilandanbau mitunter verzehnfachen! Wer darauf achtet, Lebensmittel saisongerecht zu kaufen und dabei auch den regionalen Aspekt nicht vernachlässigt, kann seinen CO2-Fußabdruck signifikant verkleinern.

 

Essverhalten anpassen

Fleisch und andere tierische Produkte sind eine große Last für Umwelt und Klima. Der Übergang zu einer vegetarischen oder veganen Lebensweise ist daher eine der effektivsten Stellschrauben für die klimabewusste Einzelperson. Dabei ist es gar nicht notwendig, auf Tierisches ganz zu verzichten. Doch wer den Burger oder das Steak regelmäßig durch eine vegetarische Alternative ersetzt, kann viel bewegen.

 

Mehrweg statt Einweg

Zu Umweltverschmutzung und übermäßigen Ressourcenverbrauch tragen auch wenig nachhaltige Nutzungsdauern bei. Das beginnt bei Wegwerfartikeln wie Einwegkaffeebechern und hört bei der Annahme auf, dass jeder Haushalt eine eigene Bohrmaschine benötigt. Viele Geschäfte ermöglichen es heute, den Coffee-to-go im eigenen Becher abzufüllen. Viele Gerätschaften können bei Bedarf ausgeliehen werden. Auch ist es in einer guten Nachbarschaft denkbar, bestimmte Utensilien wie Rasenmäher oder Heckenschere zu teilen. Und wenn einmal etwas kaputt geht, ist eine Reparatur nicht selten die nachhaltigere und kostengünstigere Option.

 

Öffentliche Verkehrsmittel und Fahrgemeinschaften

Auch bei der Infrastruktur gilt, ein geteiltes Transportmittel ist das bessere Transportmittel. Im Vergleich zum Privatauto transportieren Bus und Bahn die Menschen effizienter und klimaschonender. Wer auf die Bequemlichkeit des Autos nicht verzichten will oder kann, kann Fahrgemeinschaften zur Arbeit oder auf Fernreisen in Erwägung ziehen, um effektiver unterwegs zu sein. Auf zahlreichen Internetportalen sind Mitfahrer leicht zu finden und stellen ganz nebenbei auch eine finanzielle Entlastung für den Fahrer dar. Auf Flugreisen gilt es hingegen möglichst zu verzichten.

 

Rad und Elektroauto für Kurzstrecken

Für Kurzstrecken ist das Fahrrad fraglos die beste Alternative. Anders als das Auto benötigt es keine fossilen Brennstoffe, sondern wird mit reiner Muskelkraft betrieben und rentiert sich so langfristig für das Klima. Auch Elektroautos können für den Stadt- und Nahverkehr eine gute Alternative zum Benziner sein, wenn sie grünen Strom tanken dürfen.

 

Energie sparen und grünen Strom nutzen

Einer der größten Sündenböcke fürs Klima ist die Energieerzeugung. Wer Strom spart, wo er kann, trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Das Licht und Geräte ausgeschaltet werden sollten, wenn sie nicht in Benutzung sind, gehört heute zum Allgemeinwissen. Auch Stromsparlampen rentieren sich schon nach kurzer Zeit und die Heizkosten für den Geldbeutel und die Umwelt lassen sich durch sinnvolles Heizen effektiv senken. Auch wer seinen Strom vornehmlich aus grünen Quellen statt konventioneller Energieerzeugung bezieht, entlastet das Klima. Denn grüner Strom setzt auf erneuerbare Energien statt auf Kohle und Co.

 

In Ökobanken investieren

Diese auf den ersten Blick wenig naheliegende Möglichkeit kann tatsächlich viel bewirken. Anders als herkömmliche Banken setzen Ökobanken auf sozial- und klimaverträgliche Investitionen, welche Waffenhandel und klimaschädliche Energieformen ausschließt. Wer bei einer Ökobank lässt, investiert daher in eine grüne Zukunft.

 

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