Corona in der Fächerstadt
Nach Corona: Diese 5 Dinge sollten beibehalten werden

Corona in der Fächerstadt Nach Corona: Diese 5 Dinge sollten beibehalten werden

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Corona hat den Alltag ziemlich auf den Kopf gestellt: Freundschaften, Familie, Freizeit und sogar der Job müssen neu organisiert werden. Doch nicht alles ist schlecht! meinKA hat 5 Dinge gesammelt, die auch nach Corona beibehalten werden sollten.

Positive Dinge an der Corona-Zeit

Keine Frage – was gerade auf der Welt passiert, ist schlimm: Tausende Menschen sterben, haben Angst vor dem Coronavirus – und viele „jammern“ über Kontaktbeschränkungen und drängen auf schnellere Lockerungen der verhängten Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung. Was allerdings sicher ist: So lange darüber noch gejammert wird, geht es uns glücklicherweise auch nicht allzu schlecht, sondern gut – den Umständen entsprechend selbstverständlich.

Die meisten Karlsruher haben inzwischen auch akzeptiert, dass ihre eingeschränkte Freiheit dem Gemeinwohl dient und diese große Ausnahmesituation, in welche uns das Coronavirus gebracht hat, temporär ist. Unser Alltag wird sich irgendwann wieder normalisieren können, davon gehen alle fest aus. Wann ist allerdings noch ungewiss – doch schon jetzt können wir ein paar positive Dinge, welche wir durch die Coronazeit (wieder-)entdeckt haben, vielleicht auch nach der Virus-Pandemie beibehalten.

 

1. Die eigene Heimat wertschätzen

Reisen ist derzeit auch nicht möglich – Grund genug, die eigene Heimat zu entdecken! Denn die Landschaft der Fächerstadt ist durchaus sehenswert und Spaziergänge oder kleine Wanderungen im Freien können zu einem echten Naturerlebnis werden – aber auch im Garten oder auf dem Balkon kann Urlaubsfeeling aufkommen.

Frische Luft hilft zudem, die Realität zumindest für einen Moment auszublenden – sei es aktuell die Corona-Krise oder nach der Pandemie der stressige Job – da muss es nicht immer die Urlaubsreise in ferne Länder sein, um dem Alltag zu entfliehen – ein Hoch auf die eigene Heimat und die Rückeroberung Balkoniens!

 

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2. Kleine Unternehmen unterstützen

In der Coronazeit haben es die meisten Geschäfte nicht leicht – und unser Bewusstsein für kleine Unternehmen, die aufgrund der Krise um ihre Existenz fürchten müssen, ist gestiegen. Denn viele Bars, Cafés oder Theater und Selbstständige sind mehr als zuvor auf die Solidarität der Kunden angewiesen – und viele Karlsruher helfen.

Corona bewirkt also auch eine Veränderung unseres Konsumverhaltens – eine Veränderung, die auch nach der Pandemie beibehalten werden kann, beispielsweise indem wir in der Buchhandlung um die Ecke nach Lesestoff suchen oder unser Obst und Gemüse beim Hofladen oder auf dem Wochenmarkt kaufen.

 

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3. Mehr Sport an der frischen Luft

Die Fitnessstudios haben geschlossen, Sportvereine samt ihren Anlagen dürfen nicht genutzt werden und selbst die Schwimmbäder sind zu. Während zu Beginn der Coronazeit die einen um Kondition und Muskeln bangten, fürchteten sich die anderen vor ihrer Waage.

Sport-Alternativen mussten her – ein Glück spielt das frühlingshafte Wetter mit – denn so konnten viele ihr Sportpensum im Freien durch Joggen, Inlineskaten oder Radfahren aufrecht erhalten – und mussten zugeben, dass es eigentlich im Freien viel schöner ist, als in der meist stickigen Muckibude. Darum wird vielleicht auch nach Corona öfter der Trimm-Dich-Pfad dem Gym vorgezogen.

 

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4. Öfter bei Oma & Opa anrufen

Sobald man etwas verboten bekommt, will man es umso mehr – so geht es vielen auch mit dem Besuch der Eltern, Verwandten oder Großeltern. Unsere sozialen Kontakte sollen in Corona-Zeiten heruntergefahren werden – ältere Familienmitglieder gehören außerdem zur Risikogruppe und daher ist der Besuch bei Oma und Opa absolut tabu!

Doch Abhilfe schafft ihr das Telefon. Viele rufen seit Corona viel häufiger bei den Eltern und Großeltern an, fragen, ob alles in Ordnung ist oder Hilfe beim Einkaufen benötigt wird. Gleichzeitig wird der Kontakt zu den Familienmitgliedern wieder stärker – und er kostet weder viel Zeit noch viel Geld. An diesen Gedanken sollten wir festhalten, wenn der gewohnte Alltag zurückkehrt, denn für einen kurzen Anruf bei Omi ist immer Zeit, das wissen wir spätestens jetzt.

 

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5. Entspannen – die Ruhe genießen

Zwischen Job, Beziehung und Freunden scheint oftmals keine Zeit für einen selbst zu bleiben. Doch Corona ermöglicht uns, genau diese Zeit nun einzufordern – ganz ohne schlechtes Gewissen! Mit den Freunden etwas unternehmen entfällt aktuell, stattdessen wird sich geschrieben oder telefoniert, die Arbeit wird bei vielen ins Homeoffice verlagert und zumindest der oft stressige Arbeitsweg entfällt und in der Beziehung steht eher ein entspannter Abend auf der Couch, statt dem großen Candlelight-Dinner beim Italiener an – doch all das hat ebenfalls seine Vorzüge!

Denn es muss nicht immer Action sein – ein ruhiger Abend oder Tag dient der Entspannung und sollte nicht nur während der Coronazeit möglich sein.

 

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