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So wird das Fest der Liebe zum ungetrübten Fest der Lichter
Tipps rund um die Weihnachtsbeleuchtung

So wird das Fest der Liebe zum ungetrübten Fest der Lichter Tipps rund um die Weihnachtsbeleuchtung

Quelle: Pixabay

Wenn der Winter einkehrt, steht auch Weihnachten schon bald wieder vor der Tür. Für viele Menschen ist das Fest nur perfekt mit stimmungsvoller Dekoration. Mit den folgenden Tipps wird Weihnachten zum erhellenden Lichterspektakel ohne dunkle Kehrseite.

Einen vernünftigen Zeitrahmen wählen

Viele können es kaum erwarten, ihren Weihnachtsschmuck anzubringen und ihren Garten in festliche Stimmung zu versetzen. Damit die besinnliche Dekoration ihren besonderen Charme nicht einbüßt, ist es jedoch sinnvoll, damit nicht zu ungeduldig zu sein. Gesellschaftlich akzeptabel ist ein Anbringen der Dekoration ab November. Jahreszeitlich passender ist es jedoch, sich noch bis zur Adventszeit Zeit zu lassen, mit der Verschönerung des Gartens. Wenn die erste Kerze am Adventskranz leuchtet, wird auch die Weihnachtszeit eingeläutet, und dann darf dich richtige Dekoration nicht fehlen. In der Dämmerung und bis in die Nacht sorgt sie für den weihnachtlichen Glanz. Übrigens, nach der Jahreswende, ab etwa dem 06. Januar wird es Zeit, die Weihnachtsbeleuchtung bis zum nächsten Jahr wieder einzumotten.

 

Geeignete Dekoration sicher anbringen

Wer seinen Außenanlagen mit im Lichterglanz erstrahlen lassen will, sollte darauf achten, nur Dekorationselemente zu verwenden, die für den Außenbereich gefertigt wurden. Wer hier zu unbedarft herangeht, riskiert Kurzschlüsse und schlimmeres. Grundsätzlich sollte an der Dekoration nur gearbeitet werden, wenn kein Strom fließt, um Stromschläge oder Verbrennungen durch stark erwärmte Glühbirnen und andere Teile zu vermeiden. Bei der Anbringung des Schmucks muss darauf geachtet werden, dass auch bei stärkeren Stürmen keine Einzelteile zu Boden fallen und Leute verletzen können. Auch Kabel bergen ein Unfallrisiko und sollten so verlegt werden, dass sie nicht zu Stolperfallen werden.

 

Strom sparen für eine Bescherung im Geldbeutel

Wer seinen Garten über die Weihnachtszeit hell erstrahlen lässt, bemerkt dies auch auf der Stromrechnung. Allein eine einzige zehn Meter lange Lichterkette verbraucht in fünf Wochen Strom im Wert von etwa 20 Euro. Mit einigen Tricks kann man aber dafür sorgen, dass diese Mehrkosten nicht zu hoch ausfallen. So lohnt es sich zum Beispiel, auf eine LED-Lichterkette anstatt auf eine Lichterkette mit einzelnen Glühbirnen zurückzugreifen. So können zwei Drittel des Stromverbrauchs eingespart werden. Auch andere Leuchtelemente sollten idealerweise mit Energiesparlampen betrieben werden. Die höheren Anschaffungskosten machen die Energiesparwunder mit einer höheren Lebensdauer und einem um 80 Prozent reduzierten Stromverbrauch schnell wieder wett. Auch spart, wer seine Außendekoration nicht die ganze Nacht durchbrennen lässt. Ist die Dekoration an eine Zeitschaltuhr angeschlossen, kann sie dennoch ihren Weg von der Arbeit bis hin ins Bett beleuchten, aber in der Tiefe der Nacht eine energiesparende Pause machen.

 

Sich im rechtlich sicheren Rahmen bewegen

Auch wenn es der ein oder andere nicht wahrhaben will, so ist es doch Fakt, dass vermutlich auch der ein oder andere Weihnachtsmuffel in der Nachbarschaft lebt. Um diesem keine rechtliche Basis für Beschwerden zu liefern, ist es sinnvoll, sich mit der in Deutschland gültigen Rechtslage vertraut zu machen. Grundsätzlich gilt: Innerhalb der eigenen vier Wände ist recht, was gefällt. Lediglich ausreichende Maßnahmen zum Brandschutz, zum Beispiel die Verwendung nur geprüfter Produkte, darf der Vermieter beispielsweise einfordern. Auch der Balkon darf nach Herzenslust dekoriert werden, solange man ein außerordentliches Beleuchtungslevel oder ungünstig beim Nachbarn einfallende Blinklichtgewitter vermeidet. Nach 22 Uhr ist die Forderung auf Abschaltung der Weihnachtsbeleuchtung allerdings rechtens.

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