After-Corona-Time
Nach Corona: Auf diese 6 alltäglichen Dinge freut sich Karlsruhe

After-Corona-Time Nach Corona: Auf diese 6 alltäglichen Dinge freut sich Karlsruhe

Quelle: Pixabay

Natürlich, die Corona-Krise wird vermutlich noch mehrere Wochen andauern und die vielen Einschränkungen des öffentlichen Lebens ebenso. Doch was dabei hilft, ist die Vorfreude, denn es werden wieder andere Zeiten kommen – bessere und alltäglichere!

Corona – Ich will mein Leben zurück!

Gearbeitet wird von Zuhause, die Freunde per Videochat geherzt und der eigentlich alltägliche Gang zum Supermarkt hat für viele den Status „Ausflug“ erhalten. Das Lieblingsfestival ist bereits abgesagt, die Jeans kneift, da das Fitnessstudio geschlossen hat und die Happyhour in der Lieblingsbar musste Netflix mit Vino auf der Couch weichen. Nie hätte man gedacht, dass das Baustellen-Getümmel der Kombilösung auf dem Arbeitsweg vermissen könnte oder das Gedränge in der Bahn.

Doch das Coronavirus hat unser Leben die letzten Wochen stark verändert und diese Einschränkungen werden vermutlich auch noch mehrere Wochen andauern. Corona hat unseren Alltag geklaut! Doch keine Zeit, Trübsal zu blasen – Zeit, sich auf die Dinge nach Corona zu freuen!

 

1. In Restaurants gehen

Die Kulinarik der Fächerstadt hat einiges zu bieten! Hier warten viele Restaurants darauf, zum Lieblingslokal auserkoren zu werden. Egal ob Italiener, die griechische Küche, mexikanische Spezialitäten, asiatische Gerichte wie beispielsweise Sushi oder der Besuch in Fastfood-Läden und der Geschmack eines saftigen Döners – in Karlsruhe herrscht kulinarische Vielfalt, die man erlebt haben sollte. Egal ob zum Candlelight-Dinner mit dem Schatz, beim Mittagstisch mit Kollegen oder dem Mitternachtssnack beim Feiern mit Freunden – die Zeit wird kommen, dass man wieder ins Restaurant gehen kann!

 

El Taquito in Karlsruhe.

El Taquito in Karlsruhe. | Quelle: Thomas Riedel

 

2. Unbesorgt mit der Bahn fahren

Es war schon immer klar: Wo viele Menschen sind, ist die Ansteckungsgefahr höher – gerade in Bus und Bahn. Darum meiden viele den ÖPNV aktuell oder sind vorbildlich mit Maske und teilweise auch Handschuhen bewaffnet, aber auch mit Unbehagen unterwegs. Vielen fehlt das unbesorgte Bahnfahren und sie vermissen sogar all das eigentlich Nervige an den Öffis: Denn kaum ein Karlsruher ist noch nicht während der Rushhour dicht gedrängt in der Straßenbahn gestanden (oder mit Glück gesessen!), hat sich über den Typen, der sein Rad in der Bahn transportiert, aufgeregt und wollte eigentlich nur wieder schnell raus – doch inzwischen fehlt selbst das!

 

 

3. Endlich wieder Schwimmen!

Egal ob sportlich ein paar Runden ziehen, gemütlich auf dem Wasser treiben oder abenteuerlich rutschen, tauchen und springen: Die Karlsruher Bäder sind seit Wochen geschlossen und einzig die heimische Badewanne oder das Planschbecken im Garten erinnert an Zeiten, in denen einem die Bäderlandschaft der Fächerstadt noch offen stand. Grausam, denn die Fächerstadt gehört doch zu den sonnigsten Fleckchen der Republik und die Karlsruher werden meist mit sommerlichen Temperaturen bereits im Frühling verwöhnt – da wäre ein Sprung ins kühle Nass doch wunderbar… naja, abwarten und weiter träumen.

 

Sonnenbad Karlsruhe Eröffnung Freibadsaison 2020

| Quelle: meinKA

 

4. Unbedingt! Im Schlo treffen

Corona hat den Karlsruhern einen ihrer liebsten Hotspots genommen! Der Schlossgarten ist geschlossen und so ist es auch nicht möglich, mit den Freunden in der Sonne zu liegen, über Slacklines zu balancieren oder beim Badminton und Frisbee sich sportlich zu verausgaben. Ach Schlo, du fehlst – auch wenn die Vernunft überwiegt und die Schließung wohl notwendig war. Dennoch überwiegt die Vorfreude auf das erste Treffen mit Freunden im Schlossgarten nach der Corona-Zeit!

 

Schloss Schlossplatz Schlosspark Luftaufnahme

| Quelle: meinKA

 

5. Kino, Theater & Ausstellungen

Es ist ja nicht so, als müsste man aktuell auf Kultur komplett verzichten. Denn die gibt es jetzt auch digital zu erleben: Hier gibt es sowohl virtuelle Rundgänge durch Museen, als auch Streams von Theatervorstellungen oder Konzerten. Das ist zwar schön, aber trotzdem nicht das gleiche, wie wenn man selbst vor Ort all diese Dinge erleben kann.

Es fehlt, die neueste ZKM-Ausstellung zu besuchen, ganz selbstverständlich Kinotickets für einen Freitagabend zu buchen oder einen Abend im Badischen Staatstheater zu einem kleinen Wochen-Highlight zu machen. Besuche, die früher ganz „normal“ waren, sollen zurückkommen – bitte schon bald, denn die Karlsruher Kulturszene ist vielfältig und schreit danach, mit all seinen Sinnen erlebt zu werden!

 

| Quelle: Thomas Riedel

 

6. Feiern, feiern, feiern!

Egal ob Club oder Bar – in der Fächerstadt kann die Nacht zum Tag gemacht werden. Doch an viele schwitzende Körper auf einer Tanzfläche ist aktuell nicht zu denken! Genauso wenig wie an ausgelassene Partys in Karlsruhes Kneipen à la „Upsi, das war dein Getränk? Egal, die nächste Runde geht auf mich!“.

Die Wochenenden werden dank Corona ganz brav zuhause verbracht – maximal mit virtuellen Partys. Diese sind zwar ein netter Versuch, aber bringen deutlich weniger Spaß. Doch es wird die Zeit kommen, wenn wieder bei Songs mitgegröhlt und zur nächsten Runde angestoßen wird! Selbst der Kater danach wird dankend in Kauf genommen – Hauptsache es geht mal wieder mit Freunden ausgiebig feiern!

 

| Quelle: Thomas Riedel

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