Hauptfriedhof Karlsruhe & weitere Begräbnisstätten
Friedhöfe in Karlsruhe – Ruhestätten im Überblick

Hauptfriedhof Karlsruhe & weitere Begräbnisstätten Friedhöfe in Karlsruhe – Ruhestätten im Überblick

Quelle: Thomas Riedel

In Karlsruhe gibt es über 20 Friedhöfe, auf denen die verstorbenen Einwohner der Fächerstadt ihre letzte Ruhe finden können. Im Jahresdurchschnitt sterben in Karlsruhe rund 3.000 Menschen, dem gegenüber stehen derzeit ungefähr 2.800 Geburten.

Hauptfriedhof Karlsruhe – eine Parkanlage

Bevor der Hauptfriedhof an der Karlsruher Haid-und-Neu-Straße in der Oststadt entstand, war der Karlsruher Friedhof an der Kapellenstraße zuhause. Als man im alten Friedhof an die Kapazitätsgrenzen stieß, wurde zu Beginn der 1870er-Jahre der neue Karlsruher Hauptfriedhof geplant. Das notwendige Land wollte die Stadt Karlsruhe von der Gemeinde Rintheim abkaufen. Da diese Verhandlungen scheiterten, wurde dem Ort die benötigte Fläche von dem Großherzoglichen Ministerium enteignet.

Der über die Jahre auf rund 35 Hektar angewachsene Karlsruher Hauptfriedhof gilt als einer der ältesten deutschen kommunalen Parkfriedhöfe. Unzählige Bäume, Pflanzen und Skulpturen verleihen dem Friedhof einen parkähnlichen Charakter und verwandeln die Ruhestätte in eine grüne Oase. Insgesamt fasst der Friedhof die Gräber von über 32.000 verstorbenen Karlsruhern. Das einzige Krematorium der Stadt Karlsruhe befindet sich auch auf dem Areal des Hauptfriedhofes.

 

Hauptfriedhof Karlsruhe - Impressionen

 

Friedhof Daxlanden – außerhalb des Ortes

Der Friedhof im Karlsruher Stadtteil Daxlanden entstand um 1500, gemeinsam mit dem Bau einer Kirche. Das Hochwasser im Jahre 1651 zerstörte allerdings das gesamte Dorf, inklusive Kirche und Friedhof. Mit dem Wiederaufbau der Gemeinde wurde eine Notkirche samt Friedhof angelegt, diese mussten der Wallfahrtskirche St. Valentin sowie der heutigen Federbachschule weichen. Hinzu kam die wachsende Bevölkerung Daxlandens, die eine Verlegung des Friedhofes nach weiter außerhalb des Ortes unumgänglich machte. 1898 wurde der neue Friedhof oberhalb der Alb eröffnet, 1952 folgte eine Aussegnungshalle. Derzeit umfasst der Friedhof in Daxlanden 1,8 Hektar.

 

Friedhof Grünwinkel – Ruhestätte an der Alb

Im Stadtteil Grünwinkel befindet sich der Friedhof an der Alb. In seinen Ursprungsjahren wichen die Bewohner in die Gottesdienste in Daxlanden, Bulach und Mühlburg aus. Erste Beisetzungen erfolgten in Ettlingen und Daxlanden. Die Versetzung einer 1759 errichteten Kapelle im Jahre 1913 an den heutigen Friedhofstandort gilt als Eröffnung des Friedhofes in Grünwinkel, da die Anlegung des Friedhofes nicht historisch dokumentiert ist. Das 1,5 Hektar große Friedhofsgelände besitzt heute die 1956 errichtete Friedhofskapelle und wird über die Durmersheimer Straße betreten.

 

Friedhof Mühlburg – nahe dem Lameyplatz

1857 wurde der Friedhof im Karlsruher Stadtteil Mühlburg eröffnet. Die Friedhofskapelle wurde erst 1953 eingeweiht, welche vom Architekten Wilhelm Wede gebaut wurde. Der Friedhof befindet sich nahe dem Lameyplatz und umfasst rund 2,3 Hektar Fläche. Im Eingangsbereich des Mühlburger Friedhofes wurde 1961 eine Gedenkstätte für die Opfer des Zweiten Weltkrieges errichtet. 94 Sandsteinkreuze bilden einen Halbkreis um eine Frauenskulptur von Bildhauer Carl Egler.

 

Friedhof Oberreut – junger Karlsruher Friedhof

Der 3,5 Hektar große Friedhof im Stadtteil Oberreut wurde erst 1998 in der Pulverhausstraße eingeweiht. Da Oberreut ursprünglich zur Gemeinde Bulach gehörte und erst mit der Eingemeindung Bulachs im Jahre 1929 in Karlsruher Besitz überging, erfolgten die Planungen eines eigenen Stadtteilfriedhofes dementsprechend spät. 2001 wurde die moderne Aussegnungshalle eröffnet, ein zweigliedriges Gebäude aus Sichtbeton. Neben der Halle wurde 2006 ein Gedenkkreuz für die Verstorbenen angebracht.

 

Friedhöfe in Durlach – zwei Begräbnisstätten

Der Karlsruher Stadtteil Durlach hat zwei Friedhöfe: einen im Ortsviertel Durlach-Aue sowie den Bergfriedhof am Hang des Turmberges.

  • Friedhof Durlach-Aue

Der Friedhof im Durlacher Viertel Aue ist bereits Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden, aus dieser Zeit stammt auch eine bis heute teilweise erhaltene Friedhofsmauer aus Sandstein. 1992 erhielt der Friedhof eine 125 Quadratmeter große Aussegnungshalle, die rund hundert Menschen Platz bietet. Nach mehreren Erweiterungen in den 70er-Jahren sowie 1995 misst die Grundstücksfläche des Friedhofes in Durlach-Aue rund 1,7 Hektar.

  • Bergfriedhof Durlach

Der Bergfriedhof in Durlach gleicht einer grünen Parkanlage und liegt direkt am Hang des Turmberges. Der Bergfriedhof wurde 1902, gemeinsam mit der Friedhofskapelle, eingeweiht. Die Kapelle entstand aus verschiedenen historischen Baustilen, dennoch stechen die neoromanischen und neogotischen Elemente am stärksten hervor. Der Durlacher Bergfriedhof umfasst derzeit 7,6 Hektar Fläche und wurde in der Vergangenheit mehrfach erweitert.

 

Durlacher Friedhof

Friedhof in Durlach. | Quelle: Eric Reiff

 

Friedhof Grötzingen – mit achteckiger Kapelle

Der ursprüngliche Grötzinger Friedhof gilt als sehr alt. So ist bekannt, dass bereits vor dem Bau der Grötzinger Kirche im 15. Jahrhundert ein Friedhof dort existierte. Seit 1924 ist der Friedhof hinter der Kirche allerdings geschlossen, zeitgleich wurde der neue Friedhof an der Augustenburgstraße eröffnet. Dieser Friedhof besitzt eine oktogonale Kapelle, welche 1928 erbaut wurde. Zusätzlich hat der Stadtteil Grötzingen auch einen jüdischen Friedhof, dieser liegt in einem Neubaugebiet und wurde 1905 angelegt. Der Friedhof ist geschlossen und von einer Hecke samt Tor eingerahmt.

 

Friedhof in Grötzingen

Friedhof in Grötzingen. | Quelle: Eric Reiff

 

Friedhof Hagsfeld – bei der Laurentiuskirche

Im Stadtteil Hagsfeld befindet sich der Friedhof nahe der evangelischen Sankt Laurentiuskirche. Der Friedhof in Hagsfeld wurde 1499 erstmals urkundlich erwähnt und im 18. Jahrhundert mit einer Friedhofsmauer umrahmt. Der Friedhof misst aktuell eine Fläche von 1,7 Hektar und besitzt seit 1922 eine Leichenhalle, westlich des Friedhofes. Die Aussegnungshalle wurde 1989 nach einem Brand neu errichtet. Ebenfalls auf dem Friedhof verankert ist die evangelische Sankt Laurentiuskirche der gleichnamigen Kirchengemeinde, welche vom Heiligen Laurentius von Rom geweiht ist.

 

Friedhof Rintheim – kleiner Karlsruher Friedhof

Der Friedhof im Stadtteil Rintheim gilt mit seinen 0,4 Hektar Fläche als der kleinste Friedhof in Karlsruhe. Da der Rintheimer Friedhof erst 1810 eröffnet wurde, wurden die Verstorbenen bis 1809 im Nachbarstadtteil Hagsfeld beerdigt. Der Friedhof liegt in einem Wohngebiet, zwischen der Rintheimer Hauptstraße und dem Hirtenweg. 1983 bekam Rintheim eine Aussegnungshalle, damit die Beerdigungen nicht mehr der Witterung ausgesetzt sein mussten. Die Halle bietet 32 Trauergästen einen Platz, die weitere Trauergemeinde kann unter dem großen Dach der Aussegnungshalle Schutz vor Regen finden.

 

Friedhof Knielingen – im Karlsruher Norden

Da Knielingen zu den ältesten Karlsruher Stadtteilen gehört, wurde schon sehr früh ein Friedhof angelegt. Dieser befand sich bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts an der heutigen Dreikönigsstraße und ist heute komplett verschwunden. Der neue Friedhof liegt seit 1840 am nördlichen Teil der Eggensteiner Straße. Die Beisetzung von vier Jungen, die im Altrhein ertrunken waren, gilt als erste Beerdigung auf dem Knielinger Friedhof. Eine Sandsteintafel an der Aussegnungshalle erinnert noch heute an das tragische Ereignis. Der für 2.500 Grabstätten ausgerichtete Friedhof umfasst eine Fläche von 2,3 Hektar.

 

Friedhof in Knielingen

Friedhof in Knielingen. | Quelle: Eric Reiff

 

Friedhöfe in Neureut – drei Begräbnisstätten

Der Karlsruher Stadtteil Neureut bietet drei Friedhöfe, welche auf die ursprüngliche Trennung des Ortes in Teutsch- und Welsch-Neureut zurückgeht. Diese drei Grabstätten gliedern sich in einen Hauptfriedhof, einen Südfriedhof und einen Nordfriedhof, wobei auf dem Nordfriedhof keine neuen Gräber mehr angelegt werden.

  • Hauptfriedhof

Der Hauptfriedhof in Neureut ging 1964 in Betrieb und wurde aufgrund der wachsenden Einwohnerzahl der Gemeinde angelegt. Zuvor bestanden einzig die beiden Friedhöfe im Süden und Norden des Ortes. Der Friedhof ist 5,3 Hektar groß und beinhaltet eine eigene Friedhofskapelle, an die ein Ehrenhof mit Brunnenanlage grenzt.

  • Südfriedhof

Der Südfriedhof Neureuts gilt als Friedhof des ehemaligen Ortsteils Welsch-Neureut. Der erste Friedhof der Gemeinde befand sich um 1724 auf der Fläche des heutigen evangelischen Gemeindehauses. 1825 erfolgte die Verlegung des Friedhofes auf ein Areal gegenüber des alten Friedhofes. Mit der Zusammenlegung der beiden Ortsteile Teutsch- und Welsch-Neureut wurde der 0,7 Hektar große Friedhof erneuert.

  • Nordfriedhof

Der Nordfriedhof in Neueut war, bis zu dem Zusammenschluss beider Ortsteile, der Friedhof für die Teutsch-Neureuter Gemeinde. Der Friedhof stammt aus dem Jahre 1865 und gleicht einer kleinen Parkanlage. Mit der Eröffnung des Neureuter Hauptfriedhofes nahmen die Beisetzungen im Nordfriedhof stark ab, sodass in den 90er-Jahren die letzten Beerdigungen auf dem Friedhof stattfanden und seitdem keine neuen Gräber mehr angelegt wurden.

 

Friedhof Nordweststadt – drei Teilfriedhöfe

Der Friedhof der Karlsruher Nordweststadt wurde in den 1980er-Jahren angelegt. Da Mitte der 70er-Jahre die Einwohnerzahl in der Nordweststadt anstieg und die Beisetzungskapazität im Mühlburger Friedhof eng wurde, wurden die Pläne für einen eigenen Stadtteilfriedhof konkreter. Die heutige Gesamtanlage des Friedhofes in der Nordweststadt besteht aus drei Teilfriedhöfen, die jeweils aus einem Hektar Fläche bestehen, welche wiederum in einen sieben Hektar großen Park eingeschlossen sind. Der Friedhof gilt aufgrund seiner Bauweise als architektonische Besonderheit. Die jeweiligen Friedhofsinseln sind von einer zwei Meter hohen Mauer eingefasst. 1986 wurde die Aussegnungshalle eingeweiht, diese gilt als Verbindungsglied der drei Teilfriedhöfe.

 

Friedhöfe in Beiertheim-Bulach – nahe der Alb

Der Stadtteil Beiertheim-Bulach setzt sich aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Beiertheim und Bulach zusammen. Aus diesem Grund besteht der südliche Karlsruher Stadtteil aus zwei Friedhöfen, die ehemals den jeweiligen Gemeinden zugeordnet waren.

  • Friedhof Beiertheim

Der erste Friedhof in Beiertheim befand sich bis Mitte des 19. Jahrhunderts an der Stelle der heutigen Sporthalle der Beiertheimer Grund- und Hauptschule. 1846 wurde der Friedhof auf sein jetziges Areal an der Hohenzollerstraße verlegt. Da der Friedhof an ein Wohngebiet grenzt, ist dieser nicht mehr zu vergrößern und misst eine Fläche von 0,7 Hektar.

  • Friedhof Bulach

Bulachs erster Friedhof wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts, nahe der Kirche St. Cyriakus, angelegt. Durch die steigende Einwohnerzahl in Bulach musste der Friedhof weichen und wurde 1920 durch ein Schulgebäude samt Spielplatz überbaut. Der neue Friedhof entstand am Gemeinderand Bulachs, in Richtung des Hofguts Scheibenhardt. 1891 wurde die dortige Kapelle erbaut, 1967 folgte die heutige Aussegnungshalle. Der neue Bulacher Friedhof hat eine Grundstückfläche von 1,9 Hektar.

 

Friedhof Rüppurr – am Karlsruher Albufer

Der Friedhof im Karlsruher Stadtteil Rüppurr wurde Ende des 16. Jahrhunderts angelegt. Da die Nikolauskirche in Rüppurr zu klein wurde, erhielt der Ort 1907 die Auferstehungskirche, welche sich am Friedhofseingang befindet. Da in den 1950er-Jahren der Friedhof erweitert werden musste, wurde das Grundstück auf der anderen Albseite zur Friedhoffläche umgewandelt. Daher fließt die Alb heute durch den Rüppurrer Friedhof hindurch. Eine Steinbrücke ermöglicht den Übergang zur östlichen Albseite und damit zum neueren Friedhofsareal. Durch die Erweiterung erhöhte sich die Friedhofsfläche auf 4,2 Hektar.

 

Die fünf Friedhöfe der Karlsruher Bergdörfer

Die Karlsruher Bergdörfer gliedern sich in die fünf Stadtteile Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Stupferich und Wolfartsweier. Jedes der Bergdörfer hat einen eigenen Friedhof, welcher jeweils rund 1,3 Hektar groß ist.

  • Friedhof Grünwettersbach

In seiner Historie weist Grünwettersbach bereits drei Friedhöfe auf. Der erste wird auf das Jahr 1278 datiert und musste 1782 dem Langhaus weichen. Der zweite Friedhof wurde zur gleichen Zeit an der heutigen Wiesenstraße angelegt. Nur sechzig Jahre später wurde seine Schließung beschlossen und 1841 der dritte – und bis heute bestehende – Friedhof Am Berg eingeweiht. Dieser umfasst, nach einer Erweiterung um 1981, eine Fläche von 1,3 Hektar.

 

Friedhof in Grünwettersbach

Friedhof in Grünwettersbach. | Quelle: Eric Reiff

 

  • Friedhof Hohenwettersbach

Hohenwettersbach bestattete seine Verstorbenen bis ins 18. Jahrhundert in Grünwettersbach, der Grund dafür war der nicht vorhandene Friedhof. Dieser wurde mit der Niederlassung des Adelsgeschlechts der Schilling von Canstatt um 1711 angelegt. Die Friedhofsanlage am Spitalhof umfasst eine Fläche von 1,4 Hektar.

 

Kirche Hohenwettersbach

Kirche Hohenwettersbach | Quelle: Eric Reiff

 

  • Friedhof Palmbach

Der 1,3 Hektar große Friedhof im Karlsruher Stadtteil Palmbach wurde vermutlich mit der Besiedlung des Ortes im Norden angelegt. Die ältesten Grabsteine auf dem Friedhof stammen aus den Jahren 1745 und 1829 und deuten ebenfalls auf eine Anlegung zu Beginn des 18. Jahrhunderts hin. Mit dem Bau einer Friedhofskapelle im Jahre 1970 wurde der Friedhof erweitert und ausgebaut.

 

Waldenserkirche in Palmbach.

Waldenserkirche in Palmbach. | Quelle: Eric Reiff

 

  • Friedhof Stupferich

Der erste Friedhof in Karlsruhe-Stupferich wurde um die mittelalterliche Dorfkirche angelegt. 1840 folgte der Bau eines neuen Friedhofes und die alte Begräbnisstätte wurde aufgelöst. Die parkähnliche Grünanlage bekam 1953/54 eine Aussegnungshalle, welche 1974 abgerissen und neu gebaut wurde. Aktuell umfasst das Friedhofgelände in Stupferich 1,4 Hektar.

 

Friedhof in Stupferich

Friedhof in Stupferich. | Quelle: Eric Reiff

 

  • Friedhof Wolfartsweier

Der Karlsruher Stadtteil Wolfartsweier besitzt zwei Friedhöfe. Der alte Friedhof besteht bereits seit der Errichtung der Jakobskirche im 13. Jahrhundert. Die älteste Grabplatte auf dem Friedhof stammt aus dem Jahre 1419. Aufgrund seines Alters steht dem alten Friedhof in Wolfartsweier eine hohe historische Bedeutung zu. Ein weiterer Friedhof besteht seit den 80er-Jahren am westlichen Ortsrand des Stadtteils, da auf dem alten Friedhof keine neuen Gräber mehr ausgewiesen werden. Dieser trägt den Namen Mergeläcker und umfasst 1,3 Hektar Fläche.

 

Die Karlsruher Friedhöfe im Überblick

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